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Warum IT-Fragen zunehmend auch Kommunikatoren betreffen

„IT, das geht mich doch nichts an!“ So reagieren viele Kommunikatoren und Marketingmanager, wenn sie auf das Thema IT-Infrastruktur und hilfreiche Softwarelösungen angesprochen werden.

Auch Kommunikatoren müssen ihre Technologien im Griff haben!
IT geht auch Kommunikatoren an: Und birgt Licht am Ende des Dunkels!

Das ließe sich jetzt einfach mit dem Hinweis abtun, dass viele Marketingexperten und PR-Manager aus den Geisteswissenschaften stammen und somit naturgemäß nur eine geringe Technikaffinität mitbringen. Doch das hieße, es sich zu leicht zu machen und ein immer stärker in den Vordergrund drängendes Thema abzutun. Denn gerade auch im Kontext des Web 2.0 und der damit einhergehenden Beschleunigung der Kommunikation und des intensiven Dialogs mit den Zielgruppen, sind effiziente international zugängliche IT-Strukturen gerade in der Kommunikation von strategisch entscheidender Bedeutung.

Neuer Hochleistungsserver für weltweiten Zugang

„Wir haben uns dieser Herausforderung gestellt und setzen neuerdings auf den Serverzugang via Virtual Machine“, so Oliver Fischer, Inhaber von ofischer communication. Dazu hat die Agentur für emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen ordentlich investiert, sich einen Hochleistungsserver mit Unidimensionen zugelegt. Systemadministrator Stefan Rieck: „Dieser Rechner stellt das Rückgrat unserer Virtual Machine dar. Nun können die Kunden von ofischer communication weltweit in Echtzeit auf unsere Presseverteiler und ihre individuellen CRM-Datenbanken (Customer Relationship Management) zugreifen und im Team darin arbeiten.“ Der Vorteil: Es gibt keine Überschneidungen oder doppelte Datenhaltung mehr.

Internationale Zusammenarbeit von Kommunikationsteams, ohne weitere Softwareimplementierung

Ein weiteres großes Problem hat ofischer communication direkt mit gelöst: Die Implementierung neuer Softwarelösungen in Unternehmen scheitert oft an bereits bestehenden IT-Strukturen und restriktiven Sicherheitsbestimmungen. Fischer: „Darüber brauchen sich unsere Kunden nun auch international nicht mehr den Kopf zu zerbrechen. Sie können mit uns direkt auf einer Softwareplattform zusammenarbeiten, brauchen nichts weiter als einen Standard-Webbrowser.“ Sämtliche Softwareanwendungen laufen real auf dem Agenturserver in Bonn, der Kunde bedient seinen Arbeitsplatz sozusagen via Internetfernsteuerung. Das spart Zeit bei der Implementierung und verringert die Fehleranfälligkeit drastisch. „Damit ist der Traum vom länderübergreifenden Kommunikationsteam, dass auch tatsächlich als Team auf Projekten zusammenarbeiten kann, endlich Realität geworden“, so Kommunikationsexperte Fischer. „Das Verschieben riesiger Datenpakete via E-Mail und das fehlerträchtige Problem der Versionierung (‚Wer hat denn nun die aktuelle Version von Dokument XY?‘) gehören damit der Vergangenheit an.“

Auch der Vertrieb profitiert

Ein weiterer Nutznießer dieser modernen Technologie dürften schon bald internationale, aber auch landesweit agierende Vertriebsteams sein. Schließlich ist deren lästige Geheimhaltung in Sachen Kundendaten schon fast sprichwörtlich. Und damit mag sich nicht mehr jeder Vertriebsleiter zufrieden geben. Schon gar nicht, wenn er bei der nächsten Kundenaussendung wieder die Rundmail schreiben muss: „Bitte geben Sie Ihre Kundenanschriften an Frau Mustermann, sie verwaltet das Serienbriefdokument.“ Solche Hürden muss heute niemand mehr nehmen.

Auch für die Berater von ofischer communication und die Trainer der ofischer academy bietet die neue Virtual Machine ganz handfeste Vorteile: Wir können für unsere Kunden noch mobiler sein, auch von unterwegs jeder inhaltlichen Herausforderung mit der gesamten leistungsstarken IT-Struktur und dem kompletten aktuellen Datenbestand der Agentur begegnen.