Krisen-PR: Beginnen Sie mit der richtigen PR, bevor die Krise da ist

Dauer: 2 Tag(e)

Zielsetzung:
Im Krisenfall ist eine professionelle und gesteuerte Pressearbeit existentiell. Einen Banküberfall oder Gerüchte über mögliche Mitarbeiterentlassungen und Filialschliessungen kann man nicht ignorieren. Hier gilt es, auch bei noch so unangenehmen Themen, proaktiv zu handeln, um das Zepter und die Meinungsmache in der Hand zu halten. Doch viele Unternehmen sprechen gar nicht mit der Presse oder erst dann, wenn die Krise bereits publik ist. Die Folge ist ein oft hektisches und kontraproduktives Krisenmanagement. Hier schafft eine präventive Kontaktpflege Abhilfe. Wer bereits vor einer Krise ein positives Verhältnis zu den lokalen Medienvertretern aufgebaut hat, wird in der Krise davon profitieren. Denn jede Krise ist anders und erfordert das flexible Reagieren mit wirkungsvollen Maßnahmen. Was im einen Fall gut und richtig ist, kann im anderen die Krise verschlimmern. "Schlechte Presse" ist oftmals Folge einer mangelhaften Informationspolitik. Es ist immer besser, die Themen selbst vorzugeben, als sie sich diktieren zu lassen. Steckt die Bank den Kopf in den Sand, ist das Bild in der Öffentlichkeit schnell ramponiert. Zurück bleiben verunsicherte Mitarbeiter und Gesprächspartner, skeptische Behörden, misstrauische Kunden und obendrein meistens ein kräftiger Ertragsrückgang. Damit aus einem Problem keine Krise für die Bank wird, sollte der Pressearbeit bei aufkommenden Problemen ein hoher Stellenwert eingeräumt werden.

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte, Mitarbeiter aus den Bereichen Kommunikation, Marketing, PR sowie interessierte Mitarbeiter aus anderen
Fachabteilungen

Inhalt:

  • Typische Krisenfälle
  • Im Vorfeld einer Krise
  • Verhaltensmuster in der Krise
  • Der Krisenkoffer
  • Die Krisen-Pressemeldung
  • Aus der Krise lernen
  • Erarbeitung von Krisenleitfäden für ausgewählte Ereignisse

Methodik:
Gruppen- und Einzelarbeit, Vortrag, fachlicher Input, Reflexion
Referent: auf Anfrage

 

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