Pressemitteilung, b2b-PR, Fachpressearbeit, Monitoring 12.01.2007

Industriegüter-PR: Zusammenarbeit mit b2b-Agenturen leicht gemacht

Effizientes Vorgehen für Industrie-Auftraggeber und b2b-Agenturen

Industrieunternehmen setzen bei vielen Kommunikationsaufgaben auf externe PR-Agenturen. Doch welche PR-Agentur bringt den erwünschten Erfolg für meine b2b-Maßnahmen? Wie kann man Top-Dienstleister von gut getarnten Scharlatanen unterscheiden? ofischer communication®, der Spezialist für Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™, bietet Entscheidungshilfen.

Industrieunternehmen profitieren von Offenheit und Vertrauen
Wie wichtig Oliver Fischer, Inhaber von ofischer communication, eine faire Zusammenarbeit mit Unternehmen ist, spiegelt sein Engagement als Dozent und Keynote Speaker in dieser Thematik wieder. Im Rahmen der ofischer academy, der Schulungseinrichtung von ofischer communication, informieren Oliver Fischer und sein Trainerteam regelmäßig über die Zusammenarbeit mit PR-Agenturen für technische Produkte. Alleine im letzten Jahr nutzten über 250 Firmenvertreter das Insider-Wissen der Agenturtrainer von ofischer academy, Tendenz steigend.

Aufgabenspektrum muss klar abgegrenzt sein
Welche externe Unterstützung ist wirklich gewollt und notwendig? Soll das gesamte Projekt in die Hände einer größeren PR-Agentur gegeben werden? Oder ist es sinnvoller, Teilaufgaben an verschiedene Dienstleister zu übertragen (z. B. Grafiker oder Texter)? Industriegüterhersteller müssen herausfinden, welche Form der Zusammenarbeit mit b2b-Agenturen eine wirkliche Win-Win-Situation für sie ist. Bei Full-Service-Agenturen muss sich der Auftraggeber nicht um die zeit- und kostenaufwendige Steuerung der Teilaufgaben kümmern. Doch keine Full-Service-Agentur ist in allen Bereichen gleichermaßen kompetent. Hier gilt es, vor Projektbeginn sorgfältig abzuwägen – auch im Hinblick auf die Eigenkompetenz in den Unternehmen. Denn schließlich liegen Steuerung und Kontrolle der externen Dienstleister bei der PR- und Marketingabteilung des Auftraggebers.

Einmal briefen ist zu wenig
Die erfolgreiche Zusammenarbeit beginnt mit einem guten Briefing der Agentur. Der Auftraggeber definiert Unternehmenswerte und Ziele der Kommunikationsmaßnahmen. Letztere konkretisiert die Agentur, entwickelt nach dem Briefing Strategien und schlägt Maßnahmen vor. Um hier Missverständnissen vorzubeugen, empfiehlt Kommunikationsexperte Fischer in den meisten Fällen ein Rebriefing.

Einerseits muss das Unternehmen die Pläne der Agentur hinterfragen, andererseits die Agentur ihr zielgerichtetes Arbeiten sicherstellen. Denn nur eine offene, reibungslose Kommunikation gewährleistet zufriedenstellende Ergebnisse auf beiden Seiten.

Konflikte erkennen und lösen
Konflikte zwischen Auftraggeber und Agentur lassen sich dennoch nicht immer vermeiden. Um sie zu bereinigen, müssen Unternehmen die Art des Konflikts erkennen. Zielkonflikte haben ihre Ursache in der Art der Aufgabenerfüllung und möglichen unklaren Vorgaben an die b2b-Agentur für technische PR. Persönliche Auseinandersetzungen sind dagegen oft durch unterschiedliche Charaktereigenschaften geprägt.

Wichtig ist, dass die Konflikte auf der Sachebene ausgetragen werden. Unternehmen und Agentur müssen Missvertändnisse gemeinsam klären. Dabei ist kein Platz für persönliches Befinden. Viele Mitarbeiter in Unternehmen und Agenturen lassen sich dennoch zu anderem Verhalten hinreißen. Nicht zufriedenstellende Ergebnisse der Agentur muss das Unternehmen rechtzeitig ansprechen – d. h. vor Abschluss des Projekts, so lange eine Lösung noch möglich ist.

PR-Controlling mit Augenmaß
Nach Beendigung der Maßnahmen wünschen viele Auftraggeber ein Controlling. Doch welche Instrumente stehen zur Verfügung, um den Erfolg der Arbeit von Kommunikationsagenturen zu messen? Clipping-Dienste ermitteln die Medienpräsenz des Unternehmens bzw. bestimmter Begriffe, eine einfache und bewährte Controlling-Methode. Egal welche Methode eingesetzt wird, sie ist nur so gut, wie die Qualität und der Umfang verfügbarer Kennzahlen. Je näher die Kennzahlen (z. B. Veröffentlichungen, Reichweite eines Mediums oder Verkaufzahlen) an den Erfolgsgrößen des Unternehmens liegen, desto genauer ist die Erfolgsmessung der eingesetzten Kommunikationsmaßnahmen. Gute Ergebnisse basieren auf guter Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Agentur. Klare Absprachen, Offenheit und Vertrauen sind die Grundlagen guter und partnerschaftlicher Zusammenarbeit.

Internationale PR-Agentur und b2b-Werbeagentur für Industriegüter
ofischer communication® macht b2b-Themen attraktiv und leicht verständlich. Als internationale PR-Agentur für technische b2b-Produkte handelt die b2b-Agentur nach dem Slogan "Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™". Für internationales b2b-Marketing bietet ofischer seine Leistung als b2b-Werbeagentur und b2b-Internetagentur an. Insbesondere für b2b-Kommunikation im Industrie- und Investitionsgüter-Bereich.

Gegründet wurde die Agentur für PR, b2b-Werbung und Online-Marketing 2001 in Köln und ist seitdem eine der führenden b2b-Agenturen im deutschsprachigen Raum und international. Die Zentrale liegt in Bonn; weitere Meeting-Standorte sind Berlin, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und Salzburg (Österreich).
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Oliver Fischer, Inhaber von ofischer communication®, der Spezialagentur für Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™: "Industriegüterhersteller müssen herausfinden, welche Form der Zusammenarbeit mit b2b-Agenturen eine wirkliche Win-Win-Situation für sie darstellt."

Oliver Fischer, Inhaber von ofischer communication®, der Spezialagentur für Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™: "Industriegüterhersteller müssen herausfinden, welche Form der Zusammenarbeit mit b2b-Agenturen eine wirkliche Win-Win-Situation für sie darstellt."

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