Pressemitteilung, b2b-PR, Fachpressearbeit, Umgang mit Journalisten 12.05.2006

Neue Studie zum A und O der Pressearbeit

3000 Journalisten zu ihren Bedürfnissen befragt

Wie einfach kommen Journalisten an Pressematerial? Und wie viel davon ist wirklich verwendbar? Zu diesem Thema hat ofischer communication GmbH deutschlandweit Journalisten befragt. Die Ergebnisse der Kölner Agentur für Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™ stellen viele Presseabteilungen von Unternehmen vor neue Herausforderungen.

Anfang April versandte ofischer communication einen Fragebogen unter der Überschrift „Erhalten Sie Pressemappen/Pressematerial auf Anfrage bei Unternehmen?“ an rund 3000 Journalisten aus der Print-Publikumspresse quer durch unterschiedliche Themengebiete wie Auto, Frauen und Lifestyle. Binnen kurzer Zeit gingen 804 Antworten (26,8 %) ein. „Die positive Resonanz auf unsere Umfrage zeigt, dass wir mit diesem Thema bei den Journalisten auf großes Interesse gestoßen sind“, so Oliver Fischer, Geschäftsführer von ofischer communication. An Pressematerial zu gelangen, stellt für Journalisten demnach keine Schwierigkeit dar. 99,25 % der Befragten gaben an, auf Anfrage Material zu erhalten. Doch wie steht es um die Qualität der Pressemappen? Sind die Texte, Bilder und weitere Inhalte gut zu gebrauchen?

Was fehlt am häufigsten?
Fast ein Drittel der befragten Journalisten vermissen in Pressemappen hochwertiges, druckfähiges Bildmaterial. Im Allgemeinen sind Journalisten dankbar für Bilder, die sie als Datei auf einer CD erhalten. Das gleiche gilt für Texte. Zu oft müssen sie sich die Bilder in oft fragwürdiger Qualität aus dem Internet ziehen und die Texte selbst abtippen. Was beim Thema „Bilder“ außerdem auffällt: Über 60 % der Befragten bewerten die bisher erhaltenen Pressefotos als „werbliche Bilder“ – und nicht etwa als Fotos, die journalistischen Maßstäben genügen. Dadurch sinken die Chancen auf Veröffentlichung.

Weniger ist manchmal mehr
Knapp 70 % der Journalisten bewerten die Inhalte der Presseinformationen nur mit befriedigend oder sogar schlechter. Texte sind oft zu lang, kurze Zusammenfassungen und brauchbare Statements selten. So ist nicht verwunderlich, dass das Material häufig lediglich zur Information dient und wenig direkte Verwendung findet oder noch nicht einmal mehr gelesen wird. Wichtige Informationen wie die Kontaktdaten der Ansprechpartner für Rückfragen vermisst rund ein Viertel der befragten Journalisten. Fazit: Der Versand einer Pressemappe allein führt noch nicht zu Veröffentlichungen. Das Material sollte den Ansprüchen der Journalisten optimal entsprechen und ihnen die Arbeit erleichtern. Dann klappt 's auch mit den Clippings.

Pressemappencheck OPRIMAP
„Viele Pressemappen bestehen lediglich aus ein paar getackerten Blättern und enthalten handwerklich kaum akzeptable Pressetexte. Auch Medien (etwa Hörproben oder Filmsequenzen) und Extras (etwa Produktproben) glänzen überwiegend durch Abwesenheit“, so Oliver Fischer, Geschäftsführer von ofischer communication. Aus diesem Grund haben die Kölner PR-Spezialisten OPRIMAP entwickelt. „Unternehmen schicken uns ihre Pressemappen, und wir zeigen ihnen nach einem ersten, kostenlosen Quickcheck Optimierungsmöglichkeiten. Auf Wunsch erfolgt im Anschluss eine komplette und detaillierte Analyse unter Berücksichtigung der Kommunikationsstrategie des Unternehmens“, so Fischer. OPRIMAP trägt so effektiv zur Akzeptanz der Pressemappe und damit auch zur reichweitenstarken Kundenkommunikation bei.

10 Tipps zum Selberprüfen der Pressemappe

  • Ist eine CD mit Fotos, Grafiken, Hörproben, Filmsequenzen und den   Pressetexten enthalten?
  • Hat die CD eine übersichtliche Dateistruktur?
  • Beinhaltet die Mappe ein Verzeichnis der CD-Inhalte mit Indexprint der Abbildungen?
  • Sind die Fotos in diversen Auflösungsvarianten bis hin zu druckfähig vorhanden?
  • Liegen Visitenkarten oder Kontaktdaten des Ansprechpartners bei?
  • Weisen die Bilder eine hochwertige journalistische Qualität auf?
  • Findet der Journalist die Informationen auch im Internet?
  • Sind die Texte journalistisch korrekt formuliert, nicht zu lang und die Sprache nicht zu werblich?
  • Gibt es einen Zitateschatz/Statements?
  • Ist die Pressemappe einheitlich gestaltet und als solche erkennbar?

Internationale PR-Agentur und b2b-Werbeagentur für Industriegüter
ofischer communication® macht b2b-Themen attraktiv und leicht verständlich. Als internationale PR-Agentur für technische b2b-Produkte handelt die b2b-Agentur nach dem Slogan "Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™". Für internationales b2b-Marketing bietet ofischer seine Leistung als b2b-Werbeagentur und b2b-Internetagentur an. Insbesondere für b2b-Kommunikation im Industrie- und Investitionsgüter-Bereich.

Gegründet wurde die Agentur für PR, b2b-Werbung und Online-Marketing 2001 in Köln und ist seitdem eine der führenden b2b-Agenturen im deutschsprachigen Raum und international. Die Zentrale liegt in Bonn; weitere Meeting-Standorte sind Berlin, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und Salzburg (Österreich).
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Pressemappencheck

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