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		<title>ofischer.com: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
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		<description>Aktuelle Pressemitteilungen von ofischer communication</description>
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			<title>ofischer.com: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 10:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>HSK-T Werkzeugprogramm von CERATIZIT: keiner ist kompletter</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=369&#38;cHash=35d8690904</link>
			<description>CERATIZIT bietet weltweit umfangreichstes HSK-T Werkzeugprogramm für Komplettbearbeitungs-Maschinen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Would you like to <link en/news-details/artikel/hsk-t-werkzeugprogramm-von-ceratizit-keiner-ist-kompletter.html - external-link-new-window "Go to the English version of this press release">read this press release in English</link>?<br /><br />CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), September 2010<span lang="de-AT"><b><br />CERATIZIT bietet jetzt ein noch kompletteres&nbsp; Drehwerkzeugprogramm – einschließlich HSK-T. Das HSK-Konzept für rotierende Werkzeuge wurde durch HSK-T ergänzt, um die Vorteile dieses Systems auch im Bereich Drehen anbieten zu können: höchste Genauigkeit, einfache Handhabung und hohe Steifigkeit sowie die für das Drehen wichtige exakte radiale Positionsgenauigkeit.<br /></b>Es gibt eine klare Tendenz zu Komplettbearbeitungs-Maschinen: Drehen, Fräsen, Bohren, alles auf einer Maschine. Mit einer einheitlichen Werkzeugschnittstelle für stehende und rotierende Werkzeuge lässt sich die Flexibilität dieser Maschinen nun optimal nutzen. Das spart Investitionskosten.<br /><br />Bei den rotierenden Werkzeugen hat sich die herstellerunabhängige Schnittstelle HSK (Hohlschaftkegel) als Werkzeugaufnahme seit langem bewährt und weltweit durchgesetzt. Diese Schnittstelle bietet höchste Präzision, konnte bislang bei den Drehwerkzeugen allerdings nur bedingt eingesetzt werden. Eine hinreichend genaue Positionierung der Spitzenhöhe war nicht sichergestellt.<br /><b><br />Weltweit das umfangreichste und innovativste HSK-T-Programm</b><br />Das HSK-Konzept wurde nun durch HSK-T (T für Turning, also Drehen) ergänzt, um die Vorteile dieses Systems auch beim Drehen anbieten zu können: höchste Genauigkeit, einfache Handhabung und hohe Steifigkeit. HSK-T liefert die für das Drehen wichtige, exakte radiale Positionsgenauigkeit. <br /><br />CERATIZIT bietet jetzt ein komplettes HSK-T Drehwerkzeug-Programm. Dieses ist auf die Komplettbearbeitung komplexer Werkstücke auf so genannten Multitasking-Maschinen ausgerichtet und derzeit in den Größen HSK-T63 und HSK-T100 lieferbar. Weltweit hat CERATIZIT damit das umfangreichste und innovativste HSK-T-Programm. Damit können nun mit der HSK-T-Schnittstelle alle Bearbeitungsverfahren optimal abgedeckt werden: Drehen, Fräsen oder Bohren von Turbinen- oder Generator-Wellen, Triebwerks- und Fahrwerks-Teilen oder Aluräder für Flugzeuge, Extruderschnecken, Lkw-Nockenwellen, Großkurbelwellen oder Windenergie-Getriebewellen.<br /><b><br />Kunden gewinnen Flexibilität</b><br />Der große Vorteil von CERATIZT HSK-T ist die außergewöhnliche Flexibilität, die der Kunde gewinnt. Die Werkzeuge sind auch auf Maschinen mit einem für HSK-A-Werkzeuge ausgelegten Werkzeugwechsler automatisch wechselbar. Kunden können MSS-Köpfe zum Stech- und Gewindedrehen verwenden, genauso wie die patentierten EcoCut-Werkzeuge von CERATIZIT. Selbstverständlich gibt es alle Standard-Drehwerkzeuge mit der neuen HSK-T-Schnittstelle. Zusätzlich sind spezielle Multifunktionsköpfe verfügbar, um die Möglichkeiten der Komplettbearbeitungsmaschinen (B- und Y-Achse) noch konsequenter nutzen zu können.<br /><b><br />Effizienter Kühlmitteleinsatz und lange Lebensdauer</b><br />Weiteres Highlight von CERATIZT HSK-T ist die innovative Kühlmittelzuführung für effizientere Fertigungsprozesse.&nbsp; „Der Kühlmittelstrahl wird konzentriert und zielgenau an die Werkzeugschneide geführt,“ erläutert Alfred Hofegger, bei CERATIZT zuständig für Maschinenerstausrüstungen. „Dem Kunden ermöglicht die Optimierung der Kühlschmierwirkung einen effizienten Kühlmitteleinsatz, eine erheblich längere Werkzeugstandzeit und deutlich kürzere Prozesszeiten. Natürlich auch im Zusammenhang mit Minimalmengenschmierung.“<br /><br />Das HSK-T von CERATIZIT bietet eine überlegene Qualität und Präzision. Alle Köpfe sind nitriert, was eine sehr lange Lebensdauer garantiert. Eine spezielle Oberflächenbehandlung sorgt für exzellenten Korrosionsschutz.<br /><br /><b>HSK-T Arbeitskreis</b><br />CERATIZIT ist seit September 2009 Mitglied im Arbeitskreis HSK-T (<link http://www.hsk-t.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.hsk-t.de</link>) der sich aus rund 30 namhaften Werkzeugherstellern und -händlern, Maschinenherstellern und Herstellern von angetriebenen Werkzeugen, Werkzeugrevolvern und Spannsystemen zusammensetzt.</span><b><br /><br />Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“</b><br />CERATIZIT  S.A. ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das  Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten  Industriebereichen ist die in mehr als 50 Ländern international aufgestellte  Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte  für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der  Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik,  der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und  rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner überall auf der Welt.<br />--------------<br />ca. 5.950 Zeichen inkl. Leerzeichen<br />Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars. Weitere Presseinformationen finden Sie unter <link http://www.ceratizit.com/ - external-link-new-window "Website von Certatizit">www.ceratizit.com</link>.<br />Would you like to <link en/news-details/artikel/hsk-t-werkzeugprogramm-von-ceratizit-keiner-ist-kompletter.html - external-link-new-window "Go to the English version of this press release">read this press release in English</link>?<br />--------------]]></content:encoded>
			
			


			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Best of Clippings August 2010</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=368&#38;cHash=a5856e7312</link>
			<description>ofischer communication präsentiert: Die besten Kundenclippings August 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[ofischer communication, Bonn, August 2010<br /><b>Für den Monat August haben wir uns zwei wunderschöne Veröffentlichungen herausgesucht.<br />Die eine ist gerade nachzulesen in der &quot;Maschinenbau und Metallverarbeitung&quot; (erschienen im Hermann Kuhn Verlag, Villingen-Schwenningen) und die andere in der &quot;VDI-Z Integrierte Produktion&quot; (Springer-VDI-Verlag GmbH &amp; Co. KG, Düsseldorf).</b><br /><br />&quot;Maßgeschneiderte Schneidplatte verbessert Bearbeitung von Bimetall&quot; wurde temporär-exklusiv an Steffi Findeisen von der Maschinenbau und Metallverarbeitung vergeben.<br /><br />Die Pressemitteilung zu dem Artikel &quot;Alle Prozessparameter beim Zerspanen weiter optimieren&quot; aus der VDI-Z Integrierte Produktion finden Sie <link news/artikel/aachener-hpc-konferenz-ceratizit-nimmt-mit-f-e-beitrag-teil.html _top external-link-new-window "Opens external link in new window">hier auf unserer Website</link>.<br /><br />Scans der beiden Veröffentlichungen finden Sie rechts neben diesem Artikel.<br /><br /><b>Ein herzlicher Dank geht an die Verlage für die freundliche Erlaubnis, die Clippings benutzen zu dürfen. Und ein besonderer Gruß geht natürlich an die Redakteure.<br /><br /></b><b>Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™</b><br />ofischer  communication®, die Agentur für Emotionale Public Relations für  erklärungsbedürftige Themen™ aus Bonn, macht schwierige Themen attraktiv  und leicht verständlich. Das gilt insbesondere für B2B-Kommunikation,  etwa in der Chemiebranche oder der Metallbranche, dem Werkzeugbau sowie  dem Maschinenbau und dem Anlagenbau. Also überall dort, wo komplizierte  Inhalte oft nur von Insidern verstanden werden. Gegründet wurde die  PR-Agentur und Marketingberatung ofischer communication 2001 in Köln.<br /><br /><b>Wissenstransfer in der ofischer academy</b><br />Unsere  Consultants geben ihr Marketingwissen in unserem Tochterunternehmen,  der ofischer academy, weiter. In Seminaren und Coachings mit Return on  Education™.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Werkzeugsystem MSS-AX von CERATIZIT für kleinste Durchmesser</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=364&#38;cHash=f0a56195f4</link>
			<description>Ringförmige Stirneinstiche mit sehr kleinen Durchmessern nun endlich kein Problem mehr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Would you like to <link en/news-details/artikel/neues-werkzeugsystem-mss-ax-von-ceratizit-fuer-kleinste-durchmesser.html - external-link-new-window "Go to the English version of this press release">read this press release in English</link>?<br /><br />CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), August 2010<span lang="de-AT"><b><br />Stetig komplexer werdende Strukturen von Bauteilen stellen erhebliche Herausforderungen an moderne Werkzeuge. Sie müssen auch kleinste Abmaße mit höchster Fertigungsgenauigkeit bearbeiten. Der Hartmetallexperte CERATIZIT reagiert auf den gestiegenen Bedarf mit dem neuen Werkzeugsystem MSS-AX: klein, präzise und stabil. Jetzt sind ringförmige Stirneinstiche mit außergewöhnlich kleinen Durchmessern endlich kein Problem mehr.<br /></b>Bisher war mit dem modularen Stechsystem MSS von CERATIZIT Axialeinstiche bis zu einem Außendurchmesser von 50 Millimetern möglich. Mit dem neuen AX-System wird diese Lücke jetzt geschlossen. Der minimal mögliche Durchmesser liegt nun bei gerade einmal zehn Millimetern, das bedeutet einen Kern von lediglich vier Millimetern. Damit setzt CERATIZIT ein weiteres mal Maßstäbe in der Werkzeugtechnologie.<br /><br />Das neue Werkzeugsystem MSS-AX vereint die positiven Eigenschaften von Wendeplatten- und Vollhartmetall-Stichellösungen. Durch die Kombination der beiden Lösungen kann MSS-AX sowohl diverse Werkstoffe bearbeiten als auch Einstech- und Drehbearbeitungen durchführen. Die zweischneidigen Stechwendeplatten gewährleisten bei beiden Anwendungen (Stechen und Drehen) ständige Spankontrolle.<br /><br />MSS-AX besticht durch einfaches Handling und die anwendungsoptimierte Spannfunktion der Wendeplatte. Im Handumdrehen lassen sich die Komponenten austauschen. Die extrem hohe Verarbeitungsqualität aller Systemkomponenten garantiert eine überragende Wiederholungsgenauigkeit, auch nach dem Wechsel der Stechplatte. Das reduziert die Maschinenrüstzeiten.<br /><br />„Die zeitaufwändigen Einstellvorgänge nach dem Plattenwechsel fallen weg,“ erläutert Herbert Ronacher, Produktmanager für Stechdrehen bei CERATIZIT. „Zeit spart der Kunde auch dadurch, dass mehr Arbeitsschritte mit einem Werkzeug möglich sind und der Produktionsablauf flexibler gestaltet werden kann. Das macht sich gerade bei komplexen Bauteilen bezahlt.“<br /><br />Die MSS-Module von CERATIZIT bieten den Kunden seit je her hohe Flexibilität und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind sowohl auf rechten als auch bei linken Werkzeugen einsetzbar und die hard &amp; tough-Beschichtung verschafft höchsten Verschleißschutz und beste Korrosionsbeständigkeit. Somit steht auch das neue Werkzeugsystem MSS-AX, so wie alle Produkte von CERATIZIT, für Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit und Schnelligkeit.</span><b><br /><br />Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“</b><br />CERATIZIT  S.A. ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das  Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten  Industriebereichen ist die in mehr als 50 Ländern international aufgestellte  Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte  für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der  Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik,  der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und  rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner überall auf der Welt.<br />--------------<br />ca. 4.720 Zeichen inkl. Leerzeichen<br />Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars. Weitere Presseinformationen finden Sie unter <link http://www.ceratizit.com/ - external-link-new-window "Website von Certatizit">www.ceratizit.com</link>.<br />Would you like to <link en/news-details/artikel/neues-werkzeugsystem-mss-ax-von-ceratizit-fuer-kleinste-durchmesser.html - external-link-new-window "Go to the English version of this press release">read this press release in English</link>?<br />--------------]]></content:encoded>
			
			


			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Internationale Fachpressearbeit für Heradesign Deckensysteme - ofischer communication gewinnt neuen B2B-Kunden</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=363&#38;cHash=91407867ee</link>
			<description>Individueller Nachfass bei der Fachpresse in mehreren Sprachen</description>
			<content:encoded><![CDATA[ofischer communication, Bonn, August 2010<br /><b>Die auf emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen spezialisierte Agentur aus Bonn gewinnt mit Heradesign Deckensysteme, einer Geschäftseinheit der Knauf Insulation GmbH, einen weiteren Neukunden im Industriegütermarketing.</b><b></b><br />&quot;Wir haben uns für ofischer communication entschieden, weil die Agentur neben einer umfassenden PR-Expertise über ein tiefgreifendes Branchenverständnis bei B2B-Prozessen verfügt. Außerdem wissen wir natürlich den perfekten Kontakt zur Fachpresse zu schätzen, den die Agentur seit Jahren so erfolgreich pflegt&quot;, erklärt Filip Miermans, Leiter Marketing &amp; Kommunikation bei Heradesign Deckensysteme in Ferndorf, Österreich. Der Kommunikationsexperte setzt zudem auf den vertriebsähnlichen Ansatz von ofischer communication bei der Themenvermittlung. Dieser reicht von der Themenaufbereitung, über die persönliche Ansprache der Fachpresse und den serviceorientierten Versand der Pressemitteilungen bis hin zum individuellen telefonischen Nachfass in mehreren Sprachen.<br /><br />Oliver Fischer, Inhaber und Geschäftsführer der ofischer communication: &quot;Wir freuen uns immer über neue Herausforderungen. Zwar hatten wir bereits Erfahrung in der Bau- und Architekturbranche, aber gerade mit Heradesign Deckensysteme vertreten wir einen echten Global Player. Für Heradesign werden wir unsere Expertise in der Fachpressearbeit weit über die Grenzen des Sprachraums D-A-CH hinaustragen.&quot; Schließlich kümmern sich die Bonner PR-Spezialisten ebenfalls um die internationale Fachpressearbeit des Akustikprofis in den Niederlanden und in Großbritannien. &quot;Für Heradesign können wir einmal mehr unsere Kompetenz im internationalen Sektor ausspielen&quot;, freut sich Fischer.<br /><br />Heradesign Deckensysteme, eine Geschäftseinheit der Knauf Insualtion GmbH, ist Marktführer bei akustisch wirksamen, dekorativen Deckensystemen aus Holzwolle. Heradesign verbindet nachhaltige, grüne Produktion mit unverwechselbarem, attraktiven Design. Die schallabsorbierenden Dekorplatten werden im österreichischen Ferndorf in Kärnten produziert und in mehr als dreißig Märkte weltweit ausgeliefert.<br /><br /><b>Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™</b><br />ofischer communication®, die Agentur für Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™ aus Bonn, macht schwierige Themen attraktiv und leicht verständlich. Das gilt insbesondere für B2B-Kommunikation, etwa in der Chemiebranche oder der Metallbranche, dem Werkzeugbau sowie dem Maschinenbau und dem Anlagenbau. Also überall dort, wo komplizierte Inhalte oft nur von Insidern verstanden werden. Gegründet wurde die PR-Agentur und Marketingberatung ofischer communication 2001 in Köln.<br /><br /><b>Wissenstransfer in der ofischer academy</b><br />Unsere Consultants geben ihr Marketingwissen in unserem Tochterunternehmen, der ofischer academy, weiter. In Seminaren und Coachings mit Return on Education™.<br />-----------------<br />Zeichenzahl dieser Pressemitteilung (inkl. Leerzeichen): ca. 3.100<br />Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars.<br />-----------------]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Mir gefällt es, dass es hier so leise ist.“ Jessica, Schülerin, acht Jahre (mit Architekteninterview)</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=362&#38;cHash=5edcbf1173</link>
			<description>Pestalozzischule Leonberg: warum Decken- und Akustikdesign für eine angenehme Lernatmosphäre so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Heradesign Deckensysteme, eine Geschäftseinheit der Knauf Insulation  GmbH, Ferndorf (Kärnten, Österreich), August 2010.<br /><b>Vier Jahrzehnte waren die Klassenzimmer in der Pestalozzischule nur Provisorium und notdürftige Ergänzung zum gründerzeitlichen Hauptbau. Jetzt freuen sich die rund 60 lernschwachen Schüler in Leonberg (Baden-Württemberg) über einladende Klassenzimmer mit modernem Ambiente. Das Architekturbüro SOMAA. konzipierte einen Neubau, der drei Klassenzimmer sowie einen Fachraum beherbergt und so dem beengten Raumangebot ein Ende bereitet.<br /></b>Bei der Planung war eine gute Akustik, die die Konzentration und das Sprachverständnis positiv beeinflusst, essentiell. Weiter war es ein großes Anliegen, für die Kinder nicht nur geeignete Räume zum Lernen zu gestalten, sondern ein einladendes angenehmes Umfeld zu schaffen, das schließlich für einige Jahre ihren Lebensmittelpunkt bildet. Dazu setzten Hadi Tandawardaja und Tobias Bochmann von SOMAA. im Innenbereich verstärkt auf Farben – im Kontrast zur Hülle in Sichtbeton. Die Klassenzimmer wurden farbtechnisch zurückhaltender behandelt als die Flurbereiche, denen als wichtige informelle Aufenthaltsflächen besondere Bedeutung beigemessen wurde, was der großzügige Zuschnitt und das viele Tageslicht betonen.<br /><br /><b>Zitate von Schülern der Pestalozzischule</b><br /><i>„Mir gefällt es, dass es hier so leise ist...“</i> (Jessica, Schülerin, acht Jahre)<br /><i>„Die Netze an der Decke finde ich lustig.“</i> (Marvin, Schüler, sieben Jahre)<br /><br /><b>Alle Akustik-Anforderungen erfüllt und den eng gesteckten Kostenrahmen eingehalten</b><br />Um eine optimale Lernatmosphäre zu erreichen, kamen in den Klassenzimmern die Akustiklösungen von Heradesign zum Einsatz. Da ein möglichst flächiges Gesamterscheinungsbild erwünscht war, wurden die Platten im versetzten Verband in neutral weißem Anstrich ausgeführt. Die rauen und natürlich wirkenden Akustikplatten kontrastieren mit dem knallgrünen Linoleumboden sowie den lackierten oder latex-gestrichenen glatten, bunten Wänden. Der Kontrast zu den sehr glatten Oberflächen unterstreicht den haptischen Charme der Holzwolle-Akustikplatten. Das Material stellt außerdem einen Bezug zum rauen Äußeren der Schule, dem sägerau geschalten Sichtbeton her. „Die Heradesign Akustiklösung erfüllt nicht nur allen Anforderungen des Bauherrn bezüglich Schallabsorption, Brandschutz und Nachhaltigkeit, sondern auch unseren Wünschen in Sachen Design und Architektur. Und das Beste daran: Die Lösung kam dem sehr eng gesteckten Kostenrahmen entgegen“, erklärt Architekt Hadi Tandawardaja sichtlich zufrieden.<br /><br /><b>Das architektonische Konzept</b><br />Das Architektenteam Tandawardaja und Bochmann kreierte einen starken Sichtbetonpavillion, der sich zur Öffentlichkeit kraftvoll schützend zeigt, nicht an einen Schulbau erinnert und sich talseitig zum bestehenden Altbau komplett öffnet. Das Gebäude, das in den Hang gebaut ist, nimmt sich vor dem bestehenden Altbau respektvoll zurück und ist straßenseitig komplett geschlossen und als solches nicht wahrnehmbar. Die raue Sichtbetonhülle schützt den Nukleus, und das Dach wird zur Grünfläche, die den Blick ins Tal und über das Gebäude hinweg ermöglicht. <br /><br /><b>Decke – quo vadis? Interview mit Hadi Tandawardaja und Tobias Bochmann </b><br /><i>Welche Philosophie vertreten Sie als Architekt bezüglich Design, Ökologie, Werkstoffe? Welche nutzen Sie gerne, was sehen Sie für aktuelle Trends?</i><br /><b>Tandawardaja/Bochmann:</b> Der Begriff Design wird oft falsch verstanden und mit gestylt oder trendy verwechselt. Jedoch verstehen wir Design, wie es der Begriff in seiner ursprünglichen Bedeutung meint, als Gestaltung. Daher ist jede gestalterische Entscheidung, die wir treffen, Design. Am schönsten ist Design, wenn man es als solches nicht wahrnimmt und es keine Handschrift trägt. Die Natur ist somit sicher einer der besten Designer überhaupt. Entsprechend ist das Gestalten mit natürlichen Werkstoffen immer wieder genauso eine Herausforderung wie das Gestalten mit absolut neuen und innovativen Hightech-Werkstoffen. Genau hier sehen wir auch großes Entwicklungspotential: traditionelle, bekannte Materialien mit Hilfe neuester Technologien auf eine neue Art und Weise einzusetzen beziehungsweise die Materialien selbst spezifischer zu modifizieren, etwa Glas so einzusetzen, dass es trägt, Beton transparent zu denken, um nur ein paar Beispiele zu nennen.<i><br /></i><br /><i>Welche Rolle und welche Gewichtung hat die Decke beim Entwerfen eines Objektes? Hat sich das über die Jahre verändert? Wenn ja, wie?</i><br /><b>Tandawardaja/Bochmann:</b>&nbsp;Zum Leidwesen unserer gebauten Umwelt wird die Decke im Entwurf allzu oft vernachlässigt. Eine dezidierte Auseinandersetzung mit der Decke findet meist viel zu spät und allein aus technischen Gründen bei der Planung der Installationen und dem Licht statt. Das Ergebnis sind oft rein funktionale Decken mit einem grausamen Deckenspiegel, einem Wirrwarr aus Lüftungsschlitzen, Beleuchtung und Rauchmeldern. Sicherlich hat sich dieses Thema mit der Zeit aufgrund der baukonstruktiven Möglichkeiten, aber auch durch die erhöhten technischen Anforderungen, verändert. So musste natürlich bei der Planung einer Gewölbedecke der Decke mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, als wenn heute letzten Endes die komplette eigentliche Decke hinter Gipskarton verschwinden kann. Andererseits machen es die gestellten technischen Anforderungen (Installationsführung, Brandschutz, etc.) auch erheblich schwieriger, mit der rohen, konstruktiven Decke gestalterisch umzugehen. Insgesamt hat die Decke an Bedeutung verloren – das hat einerseits mit den abnehmenden Höhen unserer Räume zu tun, welche wir im Laufe des letzten Jahrhunderts aufgrund des ökonomischen Drucks erfahren mussten, andererseits verlor die Decke ihre Funktion als – häufig Bild beladenem – Bedeutungsträger. Eine Funktion, die vor allem dem Boden in diesem Maße nie zukam. Daher erscheint der Bedeutungsverlust heute umso stärker.<i><br /></i><br /><i>Wird die Decke als gestalterisches Element unterschätzt, ist sie noch unbekannt?</i><br /><b>Tandawardaja/Bochmann: </b>Mit Aufkommen der Moderne wurde die Decke von ihrer Funktion als Bedeutungsträger und damit von ihren Schmuckelementen befreit. Vor dem Hintergrund der Ziele des Bauhauses war dies eine logische und vollkommen zu rechtfertigende Schlussfolgerung. Jedoch hat unsere Architektur seit der Nachkriegszeit diesen Verlust nicht schadlos verkraftet. Im Geiste der Einfachheit und der Reduktion wurde die räumliche Qualität, welche durch die Deckengestaltung möglich war, nicht wieder entdeckt. Die Decke als gestalterisches Element ist daher ganz und gar nicht unbekannt, sie wurde vielmehr vernachlässigt. Nicht zuletzt aus arbeitsökonomischen Aspekten, die auf die Befriedigung der Wünsche des Bauherrn abzielen, welcher sich vorwiegend für die funktionale und ökonomische Grundrissorganisation interessiert, dann gegebenenfalls für die Gestaltung der vertikalen Flächen, also der Wände, wird die Decke leider oftmals im Entwurf hinten angestellt.<br /><i><br />Welche Trends stellen Sie bei der Rolle der Decke fest (Funktionalität, Zweck)?</i><br /><b>Tandawardaja/Bochmann:</b> Sicherlich ist wieder ein Trend zum Deckenbewusstsein zu spüren. Auch wenn sich dieser zunächst auf Nischen beschränkt, beispielsweise den Bereich Retail-Architektur wie auch die Gestaltung von Restaurants und Bars, so findet dieser Trend durchaus wieder seinen Weg in das Wohnzimmer. Neben Funktionalität und Zweck, die sich im Verstecken von Leitungen und Installationen, dem Integrieren des Lichts als auch der Raumakustik erschöpfen, jedoch in dieser Hinsicht immer umfassender und ausgefeilter werden, wird die Decke als Gestaltungselement sicher wieder wichtiger. Dieser Trend ist wahrscheinlich weniger aufgrund technischer Errungenschaften zu erklären als kulturphänomenologisch. So arbeiten wir in einer Zeit des globalen Stils, was böse ausgedrückt als globaler Mischmasch bezeichnet werden kann, der keine lokale Identität mehr hat. Positiv formuliert bedeutet es jedoch auch, dass uns die Errungenschaften anderer Kulturen inspirieren, in deren Architektur der Decke zum Teil noch eine weitaus größere Bedeutung zukommt als bei uns. Ein weiterer Aspekt ist die derzeit aktuelle Umnutzung von Altbestand. Hier sind wir gefordert und gezwungen, die Decke zu bearbeiten. <br /><br /><i>Welche Trends stellen Sie bei den Materialien für Decken fest?</i><br /><b>Tandawardaja/Bochmann:</b> Grundsätzlich lassen sich zwei Trends erkennen. Reduce to the max – die Decke wird soweit wie möglich auf ihr Wesen als flächiges Element reduziert. Sie bleibt als Rohdecke sichtbar, Struktur und Materialität bleiben sichtbar oder es werden Systeme eingesetzt, die trotz hoher Anforderungen an Akustik etc. absolut flächig, homogen und fugenlos ausgeführt werden können.<br />Der Raum wird als homogenes Ganzes verstanden. Demnach kommt der Decke die gleiche Bedeutung zu wie den übrigen Raum begrenzenden Flächen. Die Gestaltung der Decke ist hier wieder von Bedeutung. Dem Materialspiel werden keine Grenzen gesetzt. Es gibt durchaus Bedarf an flexiblen modularen Systemen, die ein größeres Gestaltungsspektrum ermöglichen als die herkömmliche 60/60 GK Rasterdecke. So sollte sich die Industrie neben ihrem Standardprogramm um maßgeschneiderte Lösungen bemühen, die Trends verfolgen und entsprechend reagieren.<br /><br />[Infobox]<br /><b>Pestalozzischule Leonberg, Deutschland</b><br />Architekten: Hadi A. Tandawardaja + Tobias Bochmann, SOMAA.<br />Bauleitung Gabi Dongus,<br />Mitarbeiter: Serpil Erden<br />Bauherr: Stadt Leonberg<br />Verlegung: Fa. Hofstetter, Stuttgart-Botnang<br /><b><br />Heradesign Produkte: </b><br />Typ: Heradesign superfine Farbe: weiß,<br />Format: 1200 x 600 x 25 mm. <br />Verlegt im versetzten Verband (Querfugen versetzt)<br />Abhängehöhe: ca. 80-100mm, Einbauhöhe : ca. 2,90m<br />Kanten : gerade Kanten, allseits rechtwinklig ohne Fase<br />Fugen : Stoßfuge ohne Abstand<br />[Ende Infobox]<br /><br />[Infobox SOMAA.]<br /><b>SOMAA. </b><br />SOMAA. arbeitet an der Schnittstelle zwischen Architektur, Kommunikationskultur und Urbanismus. Mit Sitz in Stuttgart und Partnerbüro in Barcelona arbeitet das Büro interdisziplinär mit qualifizierten Fachplanern und einem offenen Team aus anderen Designern und Architekten.<br />Partner: Dipl. Ing. Hadi A. Tandawardaja und Dipl Ing. Tobias Bochmann, beide Architekten.<br />[Ende Infobox]<br /><b><br />Heradesign: Akustiksysteme für Räume mit Wohlbefinden</b><br />Heradesign produziert, entwickelt und vertreibt hochwertige Akustiksysteme für Decke und Wand auf Holzwolle-Basis mit einzigartigem, zeitlosem Designcharakter und vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Hauptanwendungsbereiche sind&nbsp; Bildung, Sport, Büro, Infrastruktur, Entertainment und Freizeit.<br />Durch die hervorragenden Schallabsorptionswerte und den edlen und „warmen“ Charakter der Holzwolle-Struktur liefern die Heradesign Akustiklösungen einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Raumambientes. Das Wohlbefinden wird gesteigert und dadurch auch die Konzentration, die Effizienz und die Leistung.<br />Holz, Magnesit und Wasser sind die Hauptbestandteile der Heradesign Akustiklösungen – also baubiologisch unbedenklich. Akustik und Design mit einem guten „grünen Gewissen“!<br />Heradesign mit Hauptsitz in Ferndorf, Österreich ist seit 2007 ein Geschäftsbereich der Knauf Insulation GmbH.<br />Seine Wurzeln hat das Unternehmen in der Heraklith AG, worauf der Kultstatus der Produkte und die Fachkompetenz zurückzuführen sind. Mehr Information finden Sie auf www.heradesign.com<br />------------------<br />Zeichenzahl dieser Pressemitteilung (inkl. Leerzeichen): ca. 11.695<br />Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars.<br />------------------]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachartikel: Weltweit operierende Researchorganisation kürt CERATIZIT Automotivesparte</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=360&#38;cHash=bdb37b32c7</link>
			<description>Frost &amp; Sullivan verleiht CERATIZIT den “European Automotive Powertrain Customer Value Enhancement...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Would you like to <link en/news-details/artikel/fachartikel-weltweit-operierende-researchorganisation-kuert-ceratizit-automotivesparte.html - external-link-new-window "Go to the English version of this press release">read this press release in English</link>?<br /><br />CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), August 2010<span lang="de-AT"><b><br />„Diese hohe Auszeichnung ehrt uns“ – in dieser Bewertung sind sich Gerhard Bailom, Segmentleiter Automotive bei CERATIZIT, und Rudolf Stricker, Marketingleiter, einig. Das weltweit operierende Researchunternehmen Frost &amp; Sullivan aus den USA kürte den Hartmetallexperten CERATIZIT mit dem “European Automotive Powertrain Customer Value Enhancement Award 2010”. Die offizielle Verleihung im festlichen Rahmen findet am siebten Oktober in Brüssel statt. In der ausführlichen Begründung hebt Frost &amp; Sullivan hervor, dass CERATIZIT das beste Unternehmen seiner Klasse sei – und zwar bezogen auf die Kriterien Wachstum, Innovation und Führungskompetenz.<br /></b>In der Motorenproduktion für die Automotiveindustrie mit ihren immer strikteren Auflagen für den Flottenverbrauch und den CO2-Ausstoß existieren zum Leidwesen der Teilefertiger keine einheitlichen Standards. Die Herausforderung besteht nun darin, Komponenten aus unterschiedlichen Materialien in derselben Produktionsanlage herzustellen, obwohl die Endprodukte alle unterschiedlichen Auflagen und Standards unterliegen. Außerdem müssen die Produktionskosten durch geringere Herstellungskosten und Verkürzung der Produktionszeit gesenkt werden. Bei diesen extremen Anforderungen spielen die Hersteller der Werkzeuge eine entscheidende Rolle.<br /><br />„Entsprechend ist eine der größten Herausforderungen für die Werkzeughersteller die kundenindividuelle, maßkonfektionierte Fertigung anstelle reiner Massenproduktion“, erläutert Automotiveleiter Bailom. „Denn die Kunden erwarten High-Quality-Produkte mit immer größerer Funktionalität zu einem immer niedrigen Preis.“<br /><br />Marketingleiter Stricker unterstreicht die wichtige Rolle von CERATIZIT in diesem Markt: „CERATIZIT beliefert als Hartmetall- und Werkzeugspezialist die internationale Automobilindustrie mit Werkzeugen für die Bearbeitung von Kurbelwellen, Bremsscheiben und Aluminiumfelgen. Besonders geprägt durch die Marke CERATIZIT ist die Aluradproduktion. Wir sind die Nummer Eins in diesem Segment und damit der wichtigste Partner für die Herstellung dieser Hightechprodukte.“<br /><br /><b>Steigende Bedeutung der Belastbarkeit des Werkzeugs</b><br />Die immer strenger werdenden Emissionsstandards resultieren in höheren Anforderungen an die Fahrzeugmotoren und dadurch in einem Anstieg der Belastungen aller Maschinenteile bei der Direkteinspritz-Technologie. Daher müssen die verwendeten Materialien höchsten thermischen und mechanischen Belastungen standhalten. Für so gut wie alle neuen Werkstoffe gilt, dass die Zerspanbarkeit immer anspruchsvoller wird. Hier beginnt die Herausforderung für den Werkzeuglieferanten.<br /><b><br />Quadratur des Kreises: zwei grundlegend verschiedene Materialien auf nur einer Anlage mit nur einem Werkzeug bearbeiten</b><br />Um die vorgegebenen, niedrigen Abgaswerte zu erreichen, muss der Euro 5-Motor insgesamt präziser laufen, was eine Optimierung jedes einzelnen Arbeitsschrittes im Motor voraussetzt. Eine hochgenaue Taktsteuerung und eine noch präzisere Einspritzung sollen den Kraftstoffverbrauch senken und die Abgase reduzieren. Parallel dazu soll mit der Strategie der Verminderung von Hubraum und Zylinderanzahl, bei gleichzeitigem Erhalt der Motorleistung, durch den zusätzlichen Einsatz von Turboladern, eine Verbrauchsreduktion erreicht werden. Dieses Prinzip hat sich unter dem Begriff „Downsizing“ etabliert.<br /><br />Um diesem Anspruch bei gleichzeitiger hoher Produktivität der Fertigung gerecht zu werden, stellte sich CERATIZIT Kunde&nbsp; Opel-Powertrain der Herausforderung, Motoren der Euro 4-Kategorie, ebenso wie solche der Kategorie Euro 5 auf derselben Anlage zu produzieren. Wolfgang Müller, Tool Management Opel-Powertrain Kaiserslautern: „Die Produktion von Motoren der Euro 4-Kategorie hatten wir perfekt im Griff. Die Lösung, auf derselben Anlage auch Motoren herzustellen, die die Abgasnorm Euro 5 erfüllen, ist jedoch komplex. Denn hierbei handelt es sich um eine härtere Gusssorte, nämlich GGG60, einer hochwertigen Form des Sphärogusses, dessen Eigenschaft bei der Zerspanung ähnlich der von Stahl ist.“<br /><br />„Die Legierungselemente und die Art der Gefügebildung resultieren in einer sehr hohen Beanspruchung der Schneiden“, weiß Segmentleiter Bailom. „Sie sind der Grund, weshalb Opel GGG60 und GG25 nicht eins zu eins mit denselben Zerspanungsparametern und -werkzeugen bearbeiten konnte.“ <br /><br />So führte der Umweltschutzstandard Euro 4 zu Kurbelwellenlagerbügeln aus Gusseisen mit niederer Festigkeit, während die Euro 5-Norm nur durch die Benutzung von Sphäroguss einzuhalten ist, der eine deutlich höhere Belastbarkeit und Vibrationsabsorption aufweist. Dieser Anforderung des Kunden Opel begegnete CERATIZIT mit der Neuentwicklung eines Schneidwerkzeugs, dem CTP3220. Es ermöglicht erstmals die Produktion beider Motorenvarianten auf derselben Anlage mit nur einem Scheidwerkzeug. <br /><br />Während der Entwicklungsphase hat CERATIZIT sichergestellt, dass das neu entwickelte Werkzeug auch zukünftigen Ansprüchen gerecht werden wird. Es geht um die geplante Verwendung von Gusseisen mit Vermiculargraphit (noch höhere Festigkeit als GGG60), das als das kommende Material bei der Herstellung von Dieselmotoren gilt.<br /><br /><b>Komplett neues Werkzeug, inklusive Design und sämtlicher Tests, in nur zwei Monaten</b><br />Die Strategie im Kundenservice von CERATIZT besteht in der Zusammenarbeit mit seinen Kunden. Etwa bei der Zieldefinition in gemeinsamen Entwicklungsprojekten, bei denen es darum geht, welche Leistungskriterien ein Werkzeug beim Kunden erfüllen muss. <br /><br />Eine der wichtigsten Herausforderungen, die CERATIZIT erfolgreich gelöst hat, war, die Lebenserwartung des&nbsp;&nbsp; Bearbeitungswerkzeugs bei Opel zu erhöhen und so den Ertragsverlust des vorher verwendeten Werkzeugs zu kompensieren. <br /><br />Wolfgang Müller von Opel-Powertrain: „Bei Nutzung der bestehenden Schneidstofflösung zum Fräsen von Lagerbügeln aus GGG60, ist die Standzeit von vorher über 1000 Stück bei GG25 auf unter 500 Stück zurückgefallen. Gleichzeitig zeigten die eingesetzten Wendeschneidplatten sporadisch Ausbrüche, und so war die von uns verlangte Prozesssicherheit nicht mehr gegeben.“<br /><br />Automotivechef Bailom: „Die Anforderung an CERATIZIT war allerdings nicht nur ein Werkzeug herzustellen, das zwei unterschiedliche Materialien innerhalb der vorgegebenen Toleranz und bestimmter Oberflächenqualität bearbeiten konnte, es musste auch noch in kürzester Zeit fertiggestellt werden.“ Das Ziel wurde in nur zwei Monaten erreicht, inklusive Design, Produktion und nicht zuletzt Tests, um sicherzustellen, dass das neue Werkzeugdesign in der Lage war, eine Vielzahl von Materialien zu bearbeiten.<br /><br />Frost &amp; Sullivan Research Analyst Bharath Kumar Srinivasan: „Das kurzfristige Resultat war, dass der Kunde die Verluste, die das vorige Werkzeug verursachte, wett machen konnte. Der mittelfristige Nutzen ist die Möglichkeit, beides, nämlich das Standard-Gusseisen und den hochwertigeren Sphäroguss zu bearbeiten. Der langfristige Vorteil ist, dass mit dem selben Tool auch Gusseisen mit Vermiculargraphit bearbeitet werden kann.“<br /><br /><b>Trotz Wechsel zu kompletter Neuentwicklung kaum Veränderungen im Produktionsablauf</b><br />Meistens ist die Hürde beim Wechsel zu einem neuen Produkt oder einen neuen Technologie der enorme Umstellungsaufwand in der Produktion. Die Herausforderung: Das neue Werkzeug musste in das bei Opel vorhandene System integriert werden, ohne die Produktionsabläufe zu behindern oder beim Anwender zeitintensive und kostspielige Weiterqualifikationen notwendig zu machen.<br /><br />„Obwohl es sich um eine komplette Neuentwicklung handelte, ist es CERATIZIT gelungen, die Veränderungen beim Produktionsablauf zu minimieren“, zeigt sich CERATIZIT Marketingleiter Stricker stolz. Die einzigen Modifikationen betrafen die Optimierung der&nbsp; Bearbeitungsparameter Schnittgeschwindigkeit und Vorschub. Das reduzierte die Einführungszeit für den Kunden; folglich gab es auch keinen nennenswerten Ertragsausfall durch Produktionsverzögerungen.<br /><br /><b>Bis zu 30 Prozent geringere Kosten in nur zwei Monaten – bei CERATIZIT ganz normaler Service</b><br />Kostenreduzierung ist eines der wichtigsten Kriterien, dem sich jeder Hersteller stellen muss, insbesondere in der aktuellen wirtschaftlichen Situation. Die Entscheidung für das neue Werkzeug von CERATIZIT fiel auch wegen der Kostenreduktion von bis zu 30 Prozent. Diese Kosteneffizienz erreicht CERATIZIT durch eine verlängerte Lebensdauer der Schneidwerkzeuge und einer dadurch verkürzten Produktionszeit bei Opel. Hinzu kommt eine&nbsp; verbesserte Oberflächenqualität des zerspanten Werkstücks.<br /><br />„Wir waren in der Lage, in nur knapp zwei Monaten Opel-Powertrain eine Lösung anzubieten, mit der selbst Standzeiten von 1400 Stück möglich sind“, erinnert sich Bailom. „Die von uns vorgeschlagene Sorte CTP3220 mit HyperCoat-Beschichtung war ein Volltreffer.“ Tool Manager Müller: „Mit dieser Lösung hat CERATIZIT uns sehr beeindruckt und ist für uns nicht mehr nur ein Problemlöser, sondern Entwicklungspartner geworden.“<br /><br />Die Entwicklung von CTP3220 für Opel hat also nicht bloß das Bearbeiten von verschiedenen Materialien mit demselben Werkzeug ermöglicht, sondern auch die Standzeit des Werkzeuges auf 1400 Einheiten bei der Bearbeitung des neuen Gusswerkstoffes Sphäroguss erhöht. Verglichen mit den vormals 1000 Einheiten bei der Bearbeitung von klassischem Guss, und lediglich 500 Einheiten bei Einsatz der alten Technologie für den neuen Spähroguss, ergibt sich eine um den Faktor 1,4 gestiegene Lebensdauer.<br /><br />Was aber die Juroren von Frost &amp; Sullivan neben der Kostenreduzierung besonders beeindruckte: CERATIZIT betrachtet diese enorme und wichtige Leistung für seinen Kunden als ganz normalen Service und hat keine zusätzlichen Kosten in Rechnung gestellt.<br /><br /><b>Über den Frost &amp; Sullivan &quot;Award-for-Customer-Value-Enhancement&quot;</b><br />Der Frost &amp; Sullivan &quot;Award-for-Customer-Value-Enhancement&quot; wird jährlich dem Unternehmen verliehen, das sich durch seine Exzellenz beim Implementieren neuer Strategien ausgezeichnet hat. Strategien, die aus Eigeninitiative des Unternehmens einen echten Mehrwert bei seinen Kunden erzeugen. Diese Auszeichnung erkennt die deutlich überdurchschnittlichen Anstrengungen eines Unternehmens an, den Wert seines Produktes oder seiner Dienstleistung stets zu erhöhen, jenseits von einfach nur gutem Service. <br /><br />Der Customer-Value-Enhancement-Award ist eine prestigeträchtige Anerkennung für die Errungenschaften von CERATIZIT in der Powertraintechnologie. Diese Auszeichnung zeigt die Kreativität und das Engagement von CERATIZIT Management und Mitarbeitern. Bailom: „Derartige öffentliche Anerkennung wirkt sehr motivierend und inspiriert das gesamte Team, zu weiteren Höchstleistungen, um dem Anspruch, Klassenbester zu sein, weiterhin gerecht zu werden.“<br /><br /><b>Über Frost &amp; Sullivan</b><br />Frost &amp; Sullivan ist eine weltweit agierende Forschungsorganisation, die im 49. Jahr ihres Bestehens mit 1.800 Analytikern und Beratern mehr als 300 Industriesektoren mit insgesamt 250.000 Unternehmen untersucht. Die Forschungsphilosophie des Unternehmens entspringt der für Vorstände typischen 360-Grad-Perspektive. Dieser einzigartige Ansatz ermöglicht es Frost &amp; Sullivan, Wachstum, Innovationen und Führungsstil der besten Unternehmen weltweit zu beurteilen.</span><b><br /><br />Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“</b><br />CERATIZIT  S.A. ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das  Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten  Industriebereichen ist die in mehr als 50 Ländern international aufgestellte  Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte  für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der  Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik,  der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und  rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner überall auf der Welt.<br />--------------<br />ca. 14.150 Zeichen inkl. Leerzeichen<br />Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars. Weitere Presseinformationen finden Sie unter <link http://www.ceratizit.com/ - external-link-new-window "Website von Certatizit">www.ceratizit.com</link>.<br />Would you like to <link en/news-details/artikel/fachartikel-weltweit-operierende-researchorganisation-kuert-ceratizit-automotivesparte.html - external-link-new-window "Go to the English version of this press release">read this press release in English</link>?<br />--------------]]></content:encoded>
			
			


			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wie im Märchen: Rotorblätter in höchster Präzision fertigen und dabei noch Kosten sparen</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=358&#38;cHash=16c8215d9b</link>
			<description>Germanischer Lloyd zertifiziert LAP als erstes Unternehmen für die optische Projektion bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Would you like to <link en/news-details/artikel/wie-im-maerchen-rotorblaetter-in-hoechster-praezision-fertigen-und-dabei-noch-kosten-sparen.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">read this press release in English</link>?<br /><br />LAP GmbH Laser Applikationen, Lüneburg (Deutschland), August 2010.<br /><b>Bessere Qualität, geringere Kosten, höhere Genauigkeit, Zeitersparnis und mehr Einfachheit – was klingt wie aus einem schönen Märchen für Produktionsleiter, lässt Laserexperte LAP nun Wirklichkeit werden. Axel Rieckmann, Vertriebsleiter Industrie bei LAP: „Wir waren uns sicher, dass wir den Herstellern von Windkraftanlagen mit unserer Projektionstechnik helfen können und haben dafür unsere Erkenntnisse aus dem Flugzeugbau genutzt.“</b><br />Herausgekommen ist dabei das neue Lasersystem COMPOSITE PRO, die digitale Laserschablone für Verbundwerkstoffe. Dieses Verfahren ist als erstes optisches Projektionssystem in der Herstellung von Windenergieanlagen vom Germanischen Lloyd zertifiziert worden. LAP wird sein neues Produkt auf der HUSUM WindEnergy 2010 (21. bis 25. September) präsentieren. Vor 25.000 Messebesuchern aus 70 Ländern und rund 800 ausstellenden Unternehmen. LAP zeigt seine einzigartige Technologie in Halle 4, Stand 4D34.<br /><br />Vertriebsleiter Rieckmann: „Der Germanische Lloyd hat ausschließlich LAP Laser zertifiziert. Das ist für uns eine große Auszeichnung, die von den Kunden bereits gewürdigt wird. Für sie bedeutet unsere Projektionstechnologie mehr Sicherheit im Prozess bei gleichzeitiger Kostenersparnis. Wenn uns eine der weltweit führenden technischen Überwachungsgesellschaften für solche Argumente auch noch Brief und Siegel gibt, fühlen wir uns in unserer Produktstrategie natürlich bestärkt.“<br /><br /><b>Unhandliche Schablonen und umständliches Einmessen sind Vergangenheit</b><br />Ähnlich wie beim Flugzeugbau besitzen kohlenstoffverstärkte Kunststoffe in der Rotorblattfertigung eine große Bedeutung. Sie sind insbesondere durch ihr geringes Gewicht attraktiv. Beim Aufbau von Karbonfaserteilen projizieren die Systeme von LAP die Lage der einzelnen Kohlefasermatten mit Laserstrahlen. Das spart Zeit und Geld, da das Ausrichten der Teile mit unhandlichen Schablonen und das umständliche manuelle Einmessen entfallen. Außerdem wird die korrekte Lage der Kohlefaserlagen in der gekrümmten Gießform während der Herstellung mit Hilfe der Laserprojektion überprüft. So lassen sich Fehler in der Produktion schon frühzeitig ausschließen und Einsparungen von bis zu 100 Prozent realisieren.<br /><br /><b>Arbeiten im Team: optimierte Arbeitsabläufe und beschleunigte Fertigung</b><br />Für Rotorblätter mit einer Länge von bis zu 65 Metern hat LAP das „Multi-Head“ System: Mehrere Projektoren, deren Arbeitsbereiche überlappen, überspannen die gesamte Länge der Flügel. Aufgrund der Präzision im Millimeterbereich und der hohen Reproduzierbarkeit gewährleisten sie, dass alle Teile präzise an ihrer Sollposition aufgelegt werden können.<br /><br />Die Multitasking-Software macht es möglich, dass für jede Arbeitsgruppe die Kontur angezeigt wird, mit der sie gerade arbeitet. Dabei können alle Teams vollkommen unabhängig voneinander arbeiten. So optimiert das System Arbeitsabläufe und beschleunigt die Fertigung.<br /><br /><b>Farbe macht Prozesse sicher</b><br />LAP ist der einzige Hersteller von Laserprojektoren, die drei Farben (grün/rot/gelb) gleichzeitig projizieren können. Dadurch lassen sich bestimmte Bereiche, die besonders beachtet werden müssen, hervorheben. Durch den Wechsel der Farbe der gesamten Kontur von rot nach gelb oder grün kann das System auch signalisieren, welche Teile bearbeitet werden müssen, in Arbeit oder bereits fertig belegt sind. In Abhängigkeit von der Farbe der verwendeten Werkstoffe kann auch die jeweils am besten reflektierte Farbe eingestellt und so die Sichtbarkeit der Kontur auf dem Grundmaterial optimiert werden.<br /><br />[Für Infokasten]<br /><b>Die Vorteile der neuen Technologie im Überblick</b>
<ul><li>Laser kalibrieren, Umrisse projizieren, Element platzieren – schnell und unkompliziert</li><li>Schablonen ade: Keine Herstellung, Lagerung, Verwaltung und umständliche Nutzung mehr</li><li>Sehr hohe Genauigkeit</li><li>Multitasking zur Optimierung: Gleichzeitiges Arbeiten mehrerer Teams am selbem Bauteil</li></ul>
[Infokasten Ende]
<br />[Für Infokasten]<br /><b>Das technische Prinzip der Laserprojektion</b><br />Um eine Kontur darzustellen, lenken zwei drehbare, elektronisch gesteuerte Spiegel (Galvanometer) einen Laserstrahl ab und projizieren ihn auf die Oberfläche. Das geschieht mit so hoher Geschwindigkeit, dass das menschliche Auge die Kontur als eine durchgehende Linie wahrnimmt. Aus einem Abstand von vier Metern von der Arbeitsoberfläche erreichen die Laserprojektoren eine Genauigkeit von +/- 0,5 mm.<br /><br /><b>Einzigartig: digitale Regler für exakte Spiegelsteuerung und Projektion</b><br />Die LAP PRO-SOFT 3D Software steuert den gesamten Arbeitsablauf von der Eingabe der CAD-Daten über die Übertragung der Steuerdaten an die Projektoren bis zur Abfolge der einzelnen Arbeitsschritte. Außerdem führt sie den Anwender Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess des Lagenaufbaus.<br /><br />Als einziger Hersteller verwendet LAP digitale Regler für die Ansteuerung der Spiegel. Auf diese Weise gibt es keine interne systembedingte Drift, die Projektoren zeichnen sich durch hohe Wiederholgenauigkeit und Stabilität der Projektion aus.<br /><br />Das System prüft in frei wählbaren Zeitintervallen automatisch die Position mehrerer Referenzpunkte auf der Arbeitsoberfläche und gewährleistet so die exakte Kalibrierung des Systems (Target Check). Darüber hinaus verhindern automatische Funktionen Bedienfehler und sorgen zu jeder Zeit für höchste Präzision und Reproduzierbarkeit.<br /><br />Die Laserprojektoren werden meist unter der Hallendecke oder an einer Tragkonstruktion befestigt. Die Laserköpfe sind vollständig gekapselt. So kann kein Staub eindringen, die Laser verschmutzen nicht. Die aktive thermoelektrische Temperierung gleicht Schwankungen der Umgebungstemperatur aus und stellt so die lange Lebensdauer der Lasermodule sicher. Die kompakte und leichte Bauweise ermöglicht es, die Systeme einfach in bestehende Produktionsanlagen zu integrieren.<br />[Infokasten Ende]<b><br /><br />Über LAP</b><br />LAP entwickelt und produziert seit mehr als 25 Jahren laserbasierte Systeme für die hochpräzise Projektion von Konturen in Industrie und Medizin sowie zur berührungsfreien Messung geometrischer Größen wie Position, Breite, Dicke, Länge und Durchmesser von Produkten in der industriellen Produktion. <br />LAP bietet Standardkomponenten und kundenspezifische Lösungen an. Sowohl Komponenten als auch komplexe Systeme können nach Kundenwünschen gestaltet werden. Die Leistung von LAP reicht von der Planung und Entwicklung über Konstruktion, Programmierung und Produktion bis zu Inbetriebnahme und Service.<br /><br />Laserprojektionssysteme erzeugen Punkte, Linien, Kreuze oder beliebig geformte Umrisse, z. B. maßstabsgerechte Formen aus CAD-Daten. Die gut sichtbaren roten oder grünen Laserlinien werden genutzt, um Produkte oder Bauteile zu platzieren oder auszurichten. Ein wichtiger Einsatzbereich liegt in der Fertigung von high-tech Karbonfaserbauteilen in der Luftfahrt- und Fahrzeugindustrie. Der Einsatz von Laserprojektionssystemen ist auch in anderen Branchen üblich, beispielsweise in der Holzverarbeitung, in der Textilindustrie, in der Reifenindustrie oder bei der Herstellung von Beton-Fertigteilen und Windkrafträdern. Mit Linienlasern und Laserprojektoren für Industrie und Handwerk nimmt LAP in Europa eine der führenden Positionen ein.<br />------------<br />Ca. 9.100 Zeichen einschließlich Leerzeichen<br />Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars.&nbsp; Weitere Presseinformationen finden Sie unter <link http://www.lap-laser.com/indexde.html>www.lap-laser.com</link>.<br />Would you like to <link en/news-details/artikel/wie-im-maerchen-rotorblaetter-in-hoechster-praezision-fertigen-und-dabei-noch-kosten-sparen.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">read this press release in English</link>? <link en/news-details/artikel/wie-im-maerchen-rotorblaetter-in-hoechster-praezision-fertigen-und-dabei-noch-kosten-sparen.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Click here</link>.<br />------------]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LAP Laserprojektoren im Flugzeugbau bei Airbus</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=355&#38;cHash=4f2556b4ae</link>
			<description>Bis zu 220 Laserprojektoren von LAP sorgen für eine effiziente Produktion des neuen Airbus A350 XWB</description>
			<content:encoded><![CDATA[LAP GmbH Laser Applikationen, Lüneburg (Deutschland),&nbsp;Juli 2010.<br /><b>LAP, der Lüneburger Spezialist für Lasersysteme zum Messen und Projizieren, wurde von Airbus mit der Lieferung von bis zu 220 Laserprojektionssystemen beauftragt. Damit setzte sich LAP in einer weltweiten Ausschreibung gegenüber Wettbewerbern aus Deutschland, Kanada und den USA durch und wird strategischer Partner von EADS/Airbus.</b><br />Airbus wird die Laserprojektoren bei der Herstellung von Karbonfaserteilen für Flügel, Rumpf und Leitwerk des neuen Airbus A350 XWB einsetzen, um die Effizienz der Fertigung zu optimieren.<br /><br />Besonders für den neuen A350 XWB haben kohlenstoffverstärkte Kunststoffe große Bedeutung. Sie werden erstmals auch für Komponenten des Rumpfes verwendet und reduzieren durch ihr geringes Gewicht den Treibstoffverbrauch erheblich.<br /><br /><b>Unhandliche Schablonen und umständliches Einmessen sind Vergangenheit</b><br />Beim Aufbau von Karbonfaserteilen projizieren die Systeme von LAP die Lage der einzelnen Kohlefaserlagen mit Laserstrahlen. Das spart Zeit und Geld, da das Ausrichten der Teile mit unhandlichen Schablonen und umständlichem Einmessen entfällt. Außerdem wird die korrekte Lage der Kohlefaserlagen während der Herstellung mit Hilfe der Laserprojektion überprüft – so können Fehler in der Produktion schon frühzeitig ausgeschlossen werden.<br /><br /><b>LAP Projektoren leiten die Mitarbeiter durch den Produktionsprozess</b><br />In der Fertigung leiten die Projektoren die Mitarbeiter Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess des Aufbaus der Bauteile. Wie in einem „elektronischen Plybook“ werden die einzelnen Arbeitsschritte wie das Positionieren der Kohlefasermatten oder das exakte Markieren von Rippenstrukturen, Honeycombs und anderen Einbauelementen in der richtigen Reihenfolge angezeigt.<br />Alle Elemente werden somit zur richtigen Zeit am richtigen Ort positioniert, geprüft und dokumentiert.<br /><br /><b>LAP ist starker Partner und bietet wirtschaftliche Vorteile</b><br />In den kommenden drei Jahren wird Airbus insgesamt 220 Laserprojektoren in Werken in Deutschland, Spanien und Frankreich installieren. Die ersten Projektoren werden schon Mitte 2010 für das Aerolia-Werk in Meaulte, Frankreich, ausgeliefert.<br />Airbus sieht in LAP einen starken Partner mit hohem Entwicklungspotenzial. Axel Rieckmann, bei LAP Vertriebsleiter „General Industry“, benennt die wirtschaftlichen Vorteile von LAP als wichtiges Kriterium für die Auftragsvergabe. „Aber auch die ergebnisorientierte und zielführende Herangehensweise von LAP waren mit Sicherheit wichtige Faktoren für die Entscheidung von Airbus“.<br /><br /><i>[Für Infokasten]</i><br /><b>Das technische Prinzip der Laserprojektion</b><br />Um eine Kontur auf einer Fläche darzustellen, wird ein Laserstrahl über zwei drehbare, elektrisch angetriebene Spiegel (Galvanometer) abgelenkt. Dies passiert mit so hoher Geschwindigkeit, dass der Eindruck einer geschlossenen Linie entsteht.<br />Der zu projizierende Umriss wird dem System in Form von CAD-Daten übermittelt. Ein digitaler Signalprozessor erzeugt daraus die Steuersignale für die Galvanometer.<br />Die präzise 1:1-Projektion und somit der Bezug zwischen Projektorposition und Projektionsfläche werden mit Hilfe von Referenzpunkten hergestellt, die auf der Arbeitsfläche angebracht werden. Durch Scannen der bekannten Targetpositionen errechnet die Software die Lage der Projektionsfläche relativ zum Projektor.<br />Im täglichen Betrieb sorgen automatische Funktionen für schnelles und genaues Kalibrieren des Projektors. Sie schließen Bedienfehler aus, und ermöglichen dauerhaft höchste Präzision und Reproduzierbarkeit.<br /><i>[Ende Infokasten]</i><br /><br /><b>Über LAP</b><br />LAP entwickelt und produziert seit mehr als 25 Jahren laserbasierte Systeme für die hochpräzise Projektion von Konturen in Industrie und Medizin sowie zur berührungsfreien Messung geometrischer Größen wie Position, Breite, Dicke, Länge und Durchmesser von Produkten in der industriellen Produktion. <br />LAP bietet Standardkomponenten und kundenspezifische Lösungen an. Sowohl Komponenten als auch komplexe Systeme können nach Kundenwünschen gestaltet werden. Die Leistung von LAP reicht von der Planung und Entwicklung über Konstruktion, Programmierung und Produktion bis zu Inbetriebnahme und Service.<br /><br />Laserprojektionssysteme erzeugen Punkte, Linien, Kreuze oder beliebig geformte Umrisse, z. B. maßstabsgerechte Formen aus CAD-Daten. Die gut sichtbaren roten oder grünen Laserlinien werden genutzt, um Produkte oder Bauteile zu platzieren oder auszurichten. Ein wichtiger Einsatzbereich liegt in der Fertigung von high-tech Karbonfaserbauteilen in der Luftfahrt- und Fahrzeugindustrie. Der Einsatz von Laserprojektionssystemen ist auch in anderen Branchen üblich, beispielsweise in der Holzverarbeitung, in der Textilindustrie, in der Reifenindustrie oder bei der Herstellung von Beton-Fertigteilen und Windkrafträdern. Mit Linienlasern und Laserprojektoren für Industrie und Handwerk nimmt LAP in Europa eine der führenden Positionen ein.<br />------------<br />Ca. 6.220 Zeichen einschließlich Leerzeichen<br />Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars.&nbsp; Weitere Presseinformationen finden Sie unter <link http://www.lap-laser.com/indexde.html>www.lap-laser.com</link>.<br />Would you like to <link en/news-details/artikel/lap-laserprojektoren-im-flugzeugbau-bei-airbus.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">read this press release in English</link>?<br />------------]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sieben Jahre erfolgreiche PR-Zusammenarbeit in Folge</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=354&#38;cHash=13f18fa31a</link>
			<description>Hartmetallexperte CERATIZIT setzt weiter auf vertriebsunterstützende Fachpressearbeit von ofischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ofischer communication, Bonn, Juli 2010<br /><b>Als Agentur für emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen schreibt ofischer communication natürlich am liebsten Erfolgmeldungen. Insbesondere über eine so erfolgreiche und langjährige Partnerschaft wie mit dem Hartmetallexperten CERATIZIT aus Luxemburg. Doch worin besteht der Erfolg dieser seit 2003 andauernden Zusammenarbeit? ofischer communication setzt für den Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen auf einen spannennden News-Mix. Dazu gehören klassische Unternehmensmeldungen, Fachbeiträge aus Forschung und Entwicklung sowie Anwendergeschichten und Success Storys.</b><br /><br /><b>Investiertes PR-Budget erzielt zehnmal höheren Werbewert</b><br />Die Fachpresse würdigt diese frische Mischung mit zahllosen Veröffentlichungen. So stiegen Qualität und Anzahl der Fachpresseveröffentlichungen 2009 noch einmal erheblich an, reichten von Onlinemeldungen bis zur vierseitigen Reportage mit Ankündigung auf dem Zeitschriftentitel. Die erfolgreiche Pressearbeit für CERATIZIT erzielte einen Werbewert, der um ein Vielfaches höher lag als das investierte PR-Budget. Oliver Fischer, Inhaber von ofischer communication: &quot;Wir reden hier über einen Hebel von bis zu Faktor zehn.&quot; Das Werbebudget von CERATIZIT lassen die Bonner dabei bewusst außen vor. &quot;Das ist eine Maßnahme, die wir auch anbieten, jedoch darf die Anzeigenschaltung im seriösen Journalistenkontakt keine Rolle spielen&quot;, so der Kommunikationsexperte. Rudolf Stricker, Marketingleiter bei CERATIZIT: &quot;ofischer communication überzeugt uns und die Fachpresse immer wieder mit qualitativ hochwertigen Pressemitteilungen. Die positiven PR-Ergebnisse spüren wir unmittelbar im Vertrieb - immer mehr Kunden kennen uns und unsere Produkte aus den Fachartikeln.&quot;<br /><br /><b>Freundschaftliches Verhältnis zu den Journalisten</b><br />Bei Aussendungen an die Fachpresse gibt es dank des aufwändig gepflegten Journalistenverteilers praktisch keine Negativ-Rückläufe. Jede Pressemitteilung erreicht ihr Ziel. Und beim telefonischen Nachfass freuen sich viele Journalisten sogar über den Anruf. Thomas Lübke, Consultant bei ofischer communication: &quot;Mit der Zeit entsteht oft ein fast freundschaftliches Verhältnis.&quot; Bei einem Nachfass reagierte ein Journalist kürzlich sogar etwas hektisch, weil er eine Aussendung nicht bekommen hatte. &quot;Was mache ich jetzt&quot;, stöhnte er am Telefon. Lübke: &quot;Kein Problem, dafür fassen wir die Presse-Aussendungen schließlich nach. Wir haben die Pressemitteilung sofort noch einmal an den Journalisten persönlich versandt. Selbstverständlich mit den für die Presse enorm wichtigen attraktiven Reportagefotos.&quot;<br /><br />Dass sich der freundliche und direkte Kontakt nicht bloß auf die Presse beschränkt, versteht sich von selbst. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber ist ebenfalls geprägt von persönlichem Umgang und natürlich Effizienz. Rudolf Stricker, Leiter der Kommunikations- und Marketingabteilung bei CERATIZIT, bezeichnet ofischer communication gerne als &quot;kompetenten und schnell agierenden Partner, auf den man sich jederzeit verlassen kann&quot;.<br /><br /><b>Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“</b><br />CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten Industriebereichen ist die in mehr als 50 Ländern international aufgestellte Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner überall auf der Welt.<br /><br /><b>Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™</b><br />ofischer communication®, die Agentur für Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™ aus Bonn, macht schwierige Themen attraktiv und leicht verständlich. Das gilt insbesondere für B2B-Kommunikation, etwa in der Chemiebranche oder der Metallbranche, dem Werkzeugbau sowie dem Maschinenbau und dem Anlagenbau. Also überall dort, wo komplizierte Inhalte oft nur von Insidern verstanden werden. Gegründet wurde die PR-Agentur und Marketingberatung ofischer communication 2001 in Köln.<br /><br /><b>Wissenstransfer in der ofischer academy</b><br />Unsere Consultants geben ihr Marketingwissen in unserem Tochterunternehmen, der ofischer academy, weiter. In Seminaren und Coachings mit Return on Education™.<br />-----------------<br />Zeichenzahl dieser Pressemitteilung (inkl. Leerzeichen): ca. 4.622<br />Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars.<br />-----------------<b></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aachener HPC-Konferenz: CERATIZIT nimmt mit F &amp; E-Beitrag teil</title>
			<link>http://www.ofischer.com/index.php?id=348&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=353&#38;cHash=71888bdac1</link>
			<description>Forschungsleiter Dr. Schleinkofer: „Wir müssen alle Prozessparameter betrachten und weiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), Juli 2010<span lang="de-AT"><b><br />Am 22. und 23. Juni 2010 fand die 3. Aachener High Performance Cutting (HPC) Konferenz statt. Etwa 100 Fach- und Führungskräfte diskutierten über die Zukunft der Hochleistungszerspanung. Im Mittelpunkt standen innovative Produktionskonzepte und neue Ansätze für eine Kosten- und Zeitoptimierung in der Fertigung.<br /></b>Im Rahmen der Konferenz berichteten Referenten aus Industrie und Forschung über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen. Dr.-Ing. Uwe Schleinkofer, Manager R&amp;D Cutting Tools beim Hartmetallexperten CERATIZIT, präsentierte innovative Lösungen für verbesserte Produktivität und Wirtschaftlichkeit. In seinem Vortrag „Hocheffiziente Bearbeitung durch neue Werkzeugtechnologien und Schneidstoffsorten“ zeigte er, dass alle Prozessparameter betrachtet werden müssen. Anhand von vier Beispielen veranschaulichte Dr. Schleinkofer, wie die Forschungsabteilung von CERATIZIT die HPC-Technologie weiter verbessern konnte:<b><br /></b></span><b><br />Optimierung des Spann-Mechanismus</b><br />Schnell und einfach austauschbare Schneideinsätze, insbesondere für keramische und c-BN Schneideinsätze, sorgen für geringe Rüstzeiten, etwa bei der CERATIZIT Werkzeuglösung C-Clamp. C-Clamp ist außerdem extrem robust, verschleißbeständig und erträgt hohe Temperaturen sowie Schnittgeschwindigkeiten bis zu 1.200 m/min.<br /><b><br />Verbesserte Leistungsfähigkeit der Werkzeuge</b><br />Die Werkzeuglösung HFC liefert geringe Schnittkräfte und Stabilität auch bei extrem hohen Vorschüben. HFC eignet sich sowohl für Plan- als auch für Tauchfräsen. Ein weiterer Vorteil ist die gute Spankontrolle und Spanausbringung, was gerade beim Tauchfräsen wichtig ist.<b><br /><br />Entwicklung neuer Beschichtungen</b><br />Durch die Weiterentwicklung der Beschichtungen können auch besonders anspruchsvolle Materialien wie Titan- oder Superlegierungen problemlos und wirtschaftlich bearbeitet werden. Die neue CVD-TiB2-Beschichtung von CERATIZIT ist derzeit nach der Diamantbeschichtung die zweithärteste Beschichtung auf dem Markt.<br /><br /><b>Einsparungen durch ganzheitliche Betrachtung der Prozesskette</b><br />Für die Aluminiumrad-Bearbeitung hat CERATIZIT die Werkzeuglösung OvalFlex-HubStar entwickelt. OvalFlex-HubStar ist ein Multifunktionswerkzeug – mit nur einem Werkzeug lassen sich alle Arbeitsschritte für die Nabenbearbeitung durchführen. So halbiert sich die Bearbeitungszeit. Die innovative Kühlmittellösung verbraucht geringere Mengen an Kühlmittel und gestaltet den Kühl- und Schmierprozess effektiver. Es wird nur dort gezielt gekühlt, wo wirklich Kühlung benötigt wird. So ist es sogar möglich, mit Pressluft, die direkt durch das Trägerwerkzeug geleitet wird, zu kühlen, ohne teure und sperrige Peripherie: „Mit der Kaltluftlösung MAC sind bis zu -15°C direkt im Werkzeug erreichbar“, zeigt sich Forschungsleiter Schleinkofer begeistert.<br /><br /><b>CERATIZIT Kunde WEISSER realisiert mit OvalFlex Einsparungen von bis zu 70 Prozent</b><br />Auch die J. G. WEISSER Söhne GmbH &amp; Co. KG aus St. Georgen im Schwarzwald setzt in ihren Rädermaschinen auf OvalFlex-Werkzeuge. Verkaufsleiter Georg Maier beschrieb in seinem Vortrag auf der Aachener HPC-Konferenz die multifunktionale Komplettbearbeitung von Alurädern. Dabei geht es vor allem um Präzision und Effizienz. Entsprechend komplettiert OvalFlex die Rädermaschine, gewährleistet eine wesentliche Reduzierung der Taktzeit, erlaubt höhere Schnittwerte und bietet Handlingvorteile. Kürzere Durchlaufzeiten sind die Folge, die Ersparnis liegt auf der Hand. In der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung kommt WEISSER auf Einsparungen von bis zu 70 Prozent im Vergleich zu konventioneller Fertigung.<br /><br />„Aus heutiger Sicht ist HPC ein äußerst wirksamer Weg, signifikante Einsparungen in der spanenden Fertigung zu erzielen“, erläutert Dr. Schleinkofer. „CERATIZIT leistet seinen Beitrag durch Hochleistungswerkzeuge, die hohe Produktivität und Wirtschaftlichkeit garantieren.“ Die innovativen Werkzeuglösungen von CERATIZIT sowie die ganzheitliche Betrachtung der Prozesskette reduzieren die Durchlaufzeiten, erhöhen die Effizienz und senken so den Kostendruck.<b><br /><br />Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“</b><br />CERATIZIT  S.A. ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das  Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten  Industriebereichen ist die in mehr als 50 Ländern international aufgestellte  Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte  für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der  Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik,  der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und  rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner überall auf der Welt.<br />--------------<br />ca. 6.190 Zeichen inkl. Leerzeichen<br />Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars. Weitere Presseinformationen finden Sie unter <link http://www.ceratizit.com/ - external-link-new-window "Website von Certatizit">www.ceratizit.com</link>.<br />--------------]]></content:encoded>
			
			


			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 11:22:00 +0200</pubDate>
			
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