CERATIZIT auf AMB – Vorstand Thierry Wolter erläutert internationale Strategie
Das Messe-Produktportfolio im Überblick
Originalbild downloaden | Bild 300px breitMaxiMill HPC12: Werkzeugkörper aus Stahl, präzise Wiederholgenauigkeit beim Plattenwechsel sowie sehr hohe Stabilität und längere Lebensdauer.
Originalbild downloaden | Bild 300px breitMit der Weltneuheit MaxiCool von CERATIZIT können Felgenhersteller viel Geld sparen, da sie auf die kostenintenvise Nassbearbeitung verzichten können.
Originalbild downloaden | Bild 300px breitDie neuen MaxiMill HEC-Fräser von CERATIZIT senken die Werkzeugkosten bei der Bearbeitung von Gussbauteilen und maximieren die Produktivität.
Originalbild downloaden | Bild 300px breitThierry Wolter, Vorstand von CERATIZIT S. A.
Originalbild downloaden | Bild 300px breitDer Aluminiumfräser MaxiMill HPC 12 überzeugt durch seine schnelle und einfache Einstellung und durch seine sehr hohe Oberflächenqualität. Fotos CERATIZIT
Das internationale Branchen-Highlight AMB findet in Stuttgart vom 9. bis 13. September statt. Auf der führenden Messe für Metallbearbeitung wird der Hartmetallexperte CERATIZIT mit seinem 240 Quadratmeter großen Stand prominent vertreten sein (Halle2, Stand 2.B06). CERATIZIT Vorstand Thierry Wolter: „Im Rahmen unserer globalen Wachstumsstrategie zeigen wir natürlich gerade in unserer traditionellen Stammregion D-A-CH Flagge. Zumal wir uns hier in relativer Nähe zu einem unserer neuen internationalen Wachstumsmärkten, Osteuropa befinden. Auch erwarten wir viele Besucher aus Ostasien, unserem zweiten großen neuen Zielmarkt.“
Wolter weiter: „CERATIZIT setzt auf die Segmente, in denen wir wegen unserer Expertise langfristig den größten Kundennutzen und die größten Wachstumschancen realisieren können.“ CERATIZIT ist bereits heute Weltmarktführer bei Hartmetallprodukten für die Holzbearbeitung und bei Gesteinbearbeitung sowie Europas größter Anbieter für industrielle Verschleißprodukte. Auch in den USA werden die Luxemburger immer stärker, holen in der Rangliste auf.
In den nächsten Jahren wird CERATIZIT den Schwerpunkt auf den Geschäftsbereich Zerspanung legen und ihre Multi Chanel Strategie konsequent umsetzen: Konzentration auf Nischen und Entwicklung exklusiver Lösungen in den Bereichen Automotive, Engineering, Aerospace und Oilfield. „Lieber sind wir die Nummer 1 in ausgewählten Segmenten, als die Nummer 3 insgesamt,“ gibt sich Vorstand Wolter überzeugt.
„Wir wollen weltweit weiter organisch überdurchschnittlich wachsen,“ lautet Wolters Parole
"Von Anfang an ist CERATIZIT deutlich schneller gewachsen als der Markt. So wollen wir weitermachen, unter anderem durch gezielte Akquisitionen,“ gibt Wolter die Parole aus. „Dabei müssen sich neue Unternehmen strategisch, kulturell und letztlich natürlich auch finanziell sinnvoll in die CERATIZIT Gruppe einfügen.
CERATIZIT ist mit rund 600 Mio. EUR Umsatz unter den TOP 5 der Hartmetallproduzenten weltweit. Wir peilen nun einen Umsatz von einer Milliarde EUR bis spätestens 2012 an. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, haben wir mehrere Stellschrauben, an denen wir kräftig drehen werden.“
Die Internationalisierung vorantreiben
CERATIZIT ist in Mittel- und Osteuropa stark aufgestellt. So konnte der Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen vom Aufschwung in Osteuropa außerordentlich profitieren und will diesen Erfolg weiter ausbauen.
CERATIZIT ist im NAFTA Raum, dem nach wie vor größten und strategisch wichtigsten Markt weltweit, hervorragend positioniert. Sie verfügt über eigene Gesellschaften in den USA und in Mexiko, mit denen sie seit Jahren Marktanteile hinzugewinnt. Nach dem Erwerb von Newcomer Products vergangenes Jahr ist CERATIZIT auch in der amerikanischen Zerspanung ein so genannter household name.
Lateinamerika gilt für CERATIZIT mit Hauptsitz in Luxemburg als eigenständiger Markt mit großem Potential. Seit Jahren ist das Wachstum zweistellig. Nach Osteuropa und Ostasien bleibt Lateinamerika die Wachstumsregion, in die CERATIZIT verstärkt investiert.
Vorstand Wolter: „Ostasien steht bei uns ganz oben auf der Agenda. Wir unterhalten in den drei wichtigsten Märkten China, Japan und Indien Gesellschaften, die überdurchschnittlich zum Gruppenwachstum beitragen. Wir werden unsere Bemühungen um die asiatischen Märkte deutlich vorantreiben.“
„Wir optimieren unsere Prozesse konsequent“
„Rationalisierung ist schon durch den Kostendruck der Mitbewerber immer ein Thema,“ weiß Vorstand Wolter. „Das bedeutet aber nicht, dass wir versuchen, die Kostenstruktur unserer asiatischen, namentlich chinesischen Mitbewerber zu erreichen. Und wir werden auch nicht die gesamte Produktion in Billiglohnländer verlagern. Schließlich wollen wir unseren hohen Standard bei Qualität, Produkt und Service und vor allem unsere Kundennähe halten. Das schließt eine Produktionsverlagerung im Einzelfall trotzdem nicht aus.
Im Rahmen unseres gegenwärtigen Projektes FOCUS FUTURE geht es gerade darum, Produktion und Vertrieb so zu verzahnen, auch geographisch, dass der Kundenwunsch so zeitnah und effizient wie möglich erfüllt wird. Dieses Projekt betrifft zur Zeit im wesentlichen die westeuropäischen Produktionsstandorte. Doch je stärker wir in Asien und Lateinamerika wachsen, desto mehr werden wir unsere Produktion in der jeweiligen Region kundennah ausbauen.
Wir wollen sämtliche Prozesse, die zur Erfüllung des Kundenwunsches erforderlich sind, optimieren. Dazu müssen wir letztlich in allen Bereichen, also Forschung & Entwicklung, Einkauf, Produktion, Verkauf und Logistik immer schneller und effizienter werden. CERATIZIT und ihre Mitarbeiter haben sich hier bereits jetzt einen sichtbaren Vorsprung im Wettbewerb erarbeitet.“
In einer globalisierten Welt müssen die Anbieter nicht nur weltweit präsent, sondern jederzeit und überall erreichbar und lieferfähig sein. Diese Dynamik birgt sicherlich vielerlei Herausforderungen. Doch diese begreift CERATIZIT als Chance, neue Märkte und Kunden für ihre Produkte zu gewinnen. Entsprechend ist CERATIZIT für die AMB mit seinen Segmenten und ausgewählten Produkten stark aufgestellt. Der Fokus liegt auf Automotive, Maschinenbau und Innovationen. Hier einige Produkte, die vor allem in der Automobilindustrie verwendet werden.
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Weltneuheit: mit MaxiCool bei der Bearbeitung von Aluminiumrädern Kühlschmiermittel und Kosten sparen
Eines der Spezialgebiete des Hartmetallexperten CERATIZIT ist die Bearbeitung von Aluminiumrädern. Das neu entwickelte System MaxiCool ermöglicht jetzt die komplette Trockenzerspanung von Rädern, ohne Umbau der Maschinen. So kann CERATIZIT wieder einmal Zulieferfirmen für die Automobilindustrie beim entscheidenden Thema Kostensenkung unterstützen.
Die herkömmliche Kühlung bei der Zerspanung von Aluminiumrädern mittels Kühlschmierstoffen ist kostenintensiv. Nicht nur die Wiederaufbereitung der Späne verursacht diese Kosten, sondern auch das Kühlmittel an sich schlägt nicht unerheblich zu Buche. Bei der Bearbeitung eines Rades entstehen zwischen vier und sechs Kilo Späne. Die Recyclingkosten betragen etwa 20 Cent pro Kilo; pro Rad entstehen also Kosten von rund einem Euro. Bei Zehntausenden von Alufelgen kommt bei Trocken- anstelle von Nassbearbeitung schnell ein attraktives Einsparpotenzial zusammen. Mit der Weltneuheit MaxiCool können Felgenhersteller dieses Geld sparen, so ihre Erträge optimieren und sich vom Wettbewerb abheben.
Raffiniert: MaxiCool kühlt mit Joule-Thomson-Effekt
„Es waren bereits diverse externe Luftkühlsysteme am Markt, deren Ergebnisse allerdings nur bedingt befriedigend waren. Die Düse war zu weit weg vom Werkzeug, es ging zu viel kalte Luft verloren“, erläutert Michael Steiner, Entwickler des neuen MaxiCool bei CERATIZIT.
Mit MaxiCool hat die Forschungsabteilung von CERATIZIT dieses Problem gelöst. Bei der Trockenbearbeitung von CERATIZIT ist die Kühleinheit direkt in das Werkzeug integriert. Die in der Maschine entstehende Druckluft geht durch das Werkzeug in die MaxiCool Einheit und wird dort durch den physikalischen Joule-Thomson-Effekt bis in den Minusbereich abgekühlt. Dann trifft sie auf die Wendeschneidplatte und das Werkstück.
Die kalte Luft verringert die Temperatur der Späne und des Werkzeugs und reduziert beziehungsweise verhindert damit die Aufklebeneigung des Aluminiums.
Das CERATIZIT Programm zur Trockenbearbeitung
Derzeit stehen folgende Hartmetallsorten für die Trockenbearbeitung von Aluminiumrädern zur Verfügung:
CTP4115 (PVD-TiAlN-Schmierstoffschicht; K10)
CTD4110 (mittelfeine Diamantkörnung; DP-K01)
Die Sorte CTP4115 verfügt über eine bewährte PVD-Beschichtung mit hohen Gleiteigenschaften. Die Vorteile kommen vor allem bei der Zerspanung von Aluminiumlegierungen mit niedrigem Siliziumgehalt (Si ≤ 3 %) in Kombination mit starker Aufbauschneidenbildung zum Tragen.
Bei der Sorte CTD4110 zeichnet sich die Stärke des extrem harten Schneidstoffes PKD (Polykristalliner Diamant) durch seine hohe Abrasionsbeständigkeit und seine lange Lebensdauer aus. Diese Sorte ist besonders geeignet für Aluminiumlegierungen mit erhöhtem Siliziumanteil (Si ≥ 12 %), zum Glanzdrehen von Spiegelflächen und für die Bearbeitung qualitativ hochwertiger Räder und Bauteile aus Aluminium.
Das Standardprogramm enthält drei MaxiCool Einheiten mit unterschiedlichen Baugrößen:
MAC 13-100 Abmessungen: Ø 13 mm; Gesamtlänge 100 mm
MAC 20-145 Abmessungen: Ø 20 mm; Gesamtlänge 145 mm
MAC 20-170 Abmessungen: Ø 20 mm; Gesamtlänge 170 mm
Die kleinste Baugröße ist für Schaftwerkzeuge (25x25 mm) und Werkzeuge mit wenig Platz gedacht. Die beiden größeren Einheiten sind für Bohrstangen mit ausreichend Platz vorgesehen. MaxiCool ist nur mit CERATIZIT Werkzeugen erhältlich.
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Neuer Aluminiumfräser MaxiMill HPC 12 bietet einzigartiges Fräskonzept mit hohem Einsparpotenzial
Mit seiner Segmentstrategie im Bereich Endverbraucher/ Zerspanung ist der Hartmetallexperte CERATIZIT besonders erfolgreich. Denn CERATIZIT setzt auf segmentspezifische und kundenspezifische Produkte, bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen. Damit stellt der Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen seine Fähigkeiten auch in Nischen unter Beweis, so beim einzigartigen Fräskonzept für die Automobilindustrie, dem Aluminiumfräser MaxiMill HPC 12.
Es sollte ein neues, flexibles Werkzeugkonzept entwickelt werden, das an die meisten Bearbeitungssituationen rund ums Aluminiumfräsen in der Automobilindustrie angepasst werden kann. Aus diesem Entwicklungsprojekt entstand das MaxiMill HPC12 Konzept. Die Idee dahinter: ein Fräskonzept bei dem die Zähnezahl, die Form des Fräskörpers, die Kühlung, die Geometrie (Form) der Schneidkanten, die Spanwinkel und die Schneidstoffe (CBN, PKD) verändert werden können.
MaxiMill HPC 12 – die Eigenschaften
Geringe Schnittkräfte durch positiven Spanwinkel
- Reduzierung der Bauteilverformung
- Weniger Gratbildung
- Erhöhte Standzeiten
Werkzeugkörper aus Stahl
- Präzise Wiederholgenauigkeit beim Plattenwechsel
- Sehr hohe Stabilität und längere Lebensdauer
- Option: Ausführung in Bi-Metall: Stahlring und Alukern.
Hohe Geschwindigkeiten – hohe Leistung
- Geringe Werkstückerwärmung
- Maximale Produktivität
- Optimiertes Design von Werkzeug und Plattensitz
Axiale Feineinstellung
- Kurze Einstellzeiten durch einfache Handhabung
- Verstellweg für Feineinstellung = 0,1 mm
HPC 12 ermöglicht Einsparungen von bis zu 30 Prozent!
Gerade die Automobilindustrie stellt hohe Ansprüche an ihre Werkzeuge. Prozesse sollen hier nicht nur schnell und stabil sein, sie sollen auch einen hohen Grad an Reproduzierbarkeit und Vorhersagbarkeit aufweisen. Zusätzlich soll meist die Produktivität gesteigert werden. Bei einem Versuch mit einem AHPC 100R12.12 Fräser konnte MaxiMill HPC 12 seine Fähigkeiten und sein Einsparpotenzial bei einem CERATIZIT Kunden, der Getriebegehäuse aus Aluminium AS7 herstellt, unter Beweis stellen.
Mit dem HPC 12 Fräser konnte der CERATIZIT Kunde die Bearbeitungszeit um 11,3 Sekunden reduzieren. Diese betrug zu Beginn 30,5 Sekunden und wurde durch MaxiMill HPC 12 auf 19,2 Sekunden gesenkt. Gefordert war eine Oberflächengüte Rmax < 6µ – CERATIZIT erreichte sogar 4,42µ. Besonders aussagekräftig ist dieser Versuch auch durch seine extremen Schnittdaten:
- vc=4.712 m /min
- n=15.000 U/min
- f=25.200 mm/min
- fz=0,14mm
Solch hervorragende Ergebnisse lassen sich mit dem HPC 12 vor allem deshalb erzielen, weil der Fräser äußerst stabil und seine Feineinstellung sehr einfach und sehr präzise ist.
„Ich sehe das Werkzeugsystem HPC 12 als einen echten ‚Türöffner’ für Unternehmen in der Automobilindustrie, “ so Tinus Zuetenhorst, Sales Manager CERATIZIT Nederland. „Seitdem wir dieses Werkzeug präsentiert haben, nimmt man uns viel stärker wahr, und wir werden aktiv eingeladen, Tests zu fahren. Bereits bei drei Unternehmen haben wir mit diesem Werkzeug gepunktet!“
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MaxiMill macht’s möglich: Auslastung maximieren, Werkzeugkosten senken
Das kürzlich eingeführte Planfrässystem MaxiMill HEC bietet maximale Schnittleistung und Fräserstabilität. MaxiMill HEC erlaubt den Einsatz präzisionsgefertigter HM-, Keramik- oder CBN-Wendeplatten von CERATIZIT, welche über bis zu acht nutzbare Schneidkanten verfügen. Die Einbaulage dieser Tangentialplatten garantiert maximale Schnittleistung und Fräserstabilität, für deren optimalen Einsatz nur eine geringe Leistungsaufnahme erforderlich ist, was sie wiederum für einen wesentlich breiteren Anwendungsbereich von Werkzeugmaschinen prädestiniert.
Maximale Produktivität und Kostenersparnis für den Endkunden
Das Ergebnis ist ein Planfräser, der hohe Tischvorschübe erreicht, und durch hohe reproduzierbare Standzeiten sowie Wirtschaftlichkeit und Prozesssicherheit überzeugt. MaxiMill HEC kann bei praktisch allen Planfräsoperationen von Eisenguss angewendet werden und ist im Allgemeinen besonders interessant für Zulieferer der Automobilindustrie. Seine Eigenschaften sind speziell auf die Produktionsmengen und die herzustellenden Komponenten zugeschnitten und garantieren maximale Produktivität und Kostenersparnis für den Endkunden. Typische Anwendungsgebiete für MaxiMill HEC sind Gussbauteile, wie z.B. Anschlussflächen am Kurbelgehäuse, Zylinderköpfe, Turbolader, Pumpengehäuse, etc.
“MaxiMill HEC ist das Ergebnis eines kontinuierlichen und umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsprogramms bei CERATIZIT.“ So Conan Jackson, Sales Manager bei CERATIZIT Großbritannien. „HEC ist eine willkommene Erweiterung des vorhandenen MaxiMill-Programms und wird vielen unserer Kunden im Automobilsektor die Möglichkeit bieten, die Auslastung ihrer Maschinenkapazität bei gleichzeitiger Senkung der Werkzeugkosten zu maximieren.“
MaxiMill HEC erzielt hohe Schnittparameter
Mit den LNHX 1106PNER Platten, welche in den Sorten CTC3215 (HM), CTN3105 Si3N4 (Keramik) und mit CBN-Segment verfügbar sind, können hohe Schnittparameter erreicht werden. Zum Beispiel wird bei der Bearbeitung von GG25 mit einer Härte von HB 180-220 eine Geschwindigkeit von 200 m/min möglich, 0,25 mm Zahnvorschub mit bis zu 5 mm Schnittiefe und 79 mm Schnittbreite. Ähnlich dazu kann GGG 70 mit einer Härte von HB 240-300 bei einer Schnittgeschwindigkeit von 180 m/min und einem Vorschub von 0,2 mm/Zahn bearbeitet werden.
Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“
CERATIZIT S.A. – 2002 hervorgegangen aus der Fusion der Unternehmen CERAMETAL und Plansee Tizit – ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten Industriebereichen ist die 50-prozentige Tochter der Plansee Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. 400 aktive Patente besitzt CERATIZIT weltweit. Im Jahr 2007 erreichte das Unternehmen ein Umsatzvolumen von 600 Mio. Euro und beschäftigte über 4000 Mitarbeiter.
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