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Burnout-Prävention
Prophylaxe durch Wissen – noch bevor die große Leere eintritt
Auf dem Weg zum inneren Ausbrennen rechtzeitig die Kehrtwende schaffen. Die Kölner ofischer academy, Anbieter für Maßgeschneiderte Seminare mit Return on Education™, initiiert gemeinsam mit Psychologen innerbetriebliche Aufklärungsseminare.
„Das Burnout-Syndrom entwickelt sich über eine ganze Reihe von Stadien und ist letztendlich nur der Schlusspunkt einer Kette von Werteverschiebungen und Verdrängungsmechanismen“, so Diplom-Psychologe Christian Henrichs, Experte für Mobbing und Burnout-Erkrankungen. Bei Leistungssportlern und in helfenden Berufen ist es bereits ein bekanntes Phänomen ... das Burnout-Syndrom. Herr Meier in der Buchhaltung hat sich in seiner neuen Aufgabe voller Tatendrang auf die Arbeit gestürzt. Heute wirkt er unsicher, erschöpft, von einer dauerhaften Müdigkeit gepeinigt, konzentriert sich nur noch schwer und wirkt kraft- und saftlos. Was hat er? Leidet er auch am sogenannten Burnout-Syndrom, jener nebulösen „Managerkrankheit“?
Ein langwieriger Genesungsprozess mit oft drastischen Schritten
Eine Woche lang dreimal täglich eine Tablette“. So leicht macht es das Burnout-Syndrom dem Betroffenen nicht. Der Weg zur Genesung ist lang, wenn der Betroffende nicht nur die Symptome bekämpfen will, sondern die Auslöser erkennen und beheben möchte. Dabei ist der Weg um so länger, je dauerhafter der Betroffene schon stehend K.O. durch den beruflichen Boxring taumelt. In vielen Fällen kommt der Genesungsprozess nur durch einen zeitweiligen, vollständigen Ausstieg aus dem Beruf voran. Für Betroffene und Unternehmen ein gleichermaßen drastischer Schritt. Darum setzt die ofischer academy gemeinsam mit Christian Henrichs auf Vorsorge. Heute bietet die ofischer academy interessierten Unternehmen mit eintägigen Informationsveranstaltungen eine Impfung gegen das Burnout-Syndrom. Diese eintägigen Workshops geben einen ersten Überblick über Stadien, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen rund um das Thema Burnout-Syndrom.
Burnout-Erkrankungen – ein betriebswirtschaftlich unterschätztes Phänomen
Anfangs noch belächelt, weil unklar definiert, besitzt das Thema Burnout durch öffentlichkeitswirksame Fälle von Spitzensportlern eine höhere Aufmerksamkeit. Tatsächlich existieren schon seit über einem Jahrzehnt erste Untersuchungen im deutschsprachigen Raum. „Bewertungen in der Schweiz wiesen bereits vor einigen Jahren einen volkswirtschaftlichen Verlust in Höhe mehrerer Milliarden Euro aus“, so Dr. Frank Przybylski, Leiter der ofischer academy. „Auf Deutschland übertragen bewegen wir uns heute sicher im zweistelligen Milliardenbereich.“ Viele Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter beim Thema Gesundheit. „Nichtraucher-Kurse“, Massagen und Rückenschule am Arbeitsplatz oder gar Mitgliedschaften im Sportclub stehen auf der Liste subventionierter Maßnahmen der Unternehmen. Beim Burnout-Syndrom fehlen vorbeugende Maßnahmen noch häufig, auch weil die Grenze fließend ist, geradezu subtil und gemein. Wo fängt eine normale Ermüdung an? Ab wann vernachlässigt man übermäßig soziale Kontakte zu Gunsten der Arbeit? Ist es bereits ein Burnout-Syndrom im Anfangsstadium oder nur besonders starkes Arbeitsengagement? Wenn die Grenze dann einmal überschritten ist, sind lange Ausfallzeiten und Know-how-Verlust die Folgen für die Unternehmen. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen sind enorm.
Wissen schützt – Mitarbeiter und Unternehmen
Ein Burnout-Syndrom erwischt niemanden über Nacht. Es deutet sich an und ist für den Wissenden frühzeitig erkennbar. „Es bedarf nicht erst des emotionalen und physischen Super-GAUs. Mit der richtigen Prävention muss es gar nicht so weit kommen“, weiß Henrichs. Frühzeitig dem Burnout entgegen zu wirken heißt jedoch, um das Problem und die möglichen Gegenmaßnahmen zu wissen. Darum setzen Henrichs und die ofischer academy auf Aufklärung, zum Wohl der Mitarbeiter und im Interesse der Unternehmen. Ein Informationsseminar heute bedeutet eine Investition in einen deutlich geringeren Krankenstand in der Zukunft.
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